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Bußgeldbescheid erhalten? Geblitzt.de hilft kostenfrei!

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Haben Sie etwa zu fest aufs Gaspedal getreten, eine rote Ampel übersehen, den Abstand nicht eingehalten oder am Steuer telefoniert? Nicht jeder Fahrer, der einen Bußgeldbescheid in den Händen hält, weiß genau, ob er wirklich falsch gehandelt hat. Um das herauszufinden und um Sanktionen zu verhindern, bietet der Online-Service www.geblitzt.de die Möglichkeit, Vorwürfe aus dem Straßenverkehr schnell und kompetent prüfen zu lassen.


Warum auch ein Bußgeldverfahren fehlerhaft sein kann …

Niemand ist unfehlbar. Weder die Mitarbeiter einer Bußgeldstelle noch die Messbeamten vor Ort. Daher lohnt es sich, Bußgeldvorwürfe genauer unter die Lupe zu nehmen. Ist zum Beispiel die Messung korrekt durchgeführt worden? Wurden die Blitzer ordnungsgemäß gewartet, geeicht und aufgebaut? Stimmen in Anhörungsbogen und Bußgeldbescheid alle Angaben, wie die zu Ihrer Person oder zu Tatzeit- und Ort? Auch das Blitzerfoto kann sich als unzulässig herausstellen, wenn der Fahrer oder das Kennzeichen gar nicht zu erkennen sind. Zudem spielen die äußeren Bedingungen eine wichtige Rolle. Ungünstige Wetter- und Witterungsverhältnisse haben schon so manchen Blitzer in Sachen Messgenauigkeit aufs Glatteis geführt.

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Fristen & Verjährung

Eine Frage des Timings! Genauso wie der Betroffene eine Einspruchsfrist von 14 Tagen einhalten muss, hat auch die Bußgeldstelle ihre Vorgaben. Wenn Sie innerhalb von drei Monaten nach Zeitpunkt des Verstoßes keinen Bußgeldbescheid erhalten haben, ist die Tat verjährt. Es gilt aber zu beachten: Wer in diesem Zeitraum mündlich oder mittels eines Anhörungsbogens zum Verkehrsverstoß befragt wird, muss sich darauf einstellen, dass sich die Verjährungsdauer von da an um weitere drei auf insgesamt maximal sechs Monate verlängern kann.

Wussten Sie eigentlich …

… dass Verkehrsvergehen in der Probezeit deutlich empfindlicher bestraft werden? Als Fahranfänger sollten Sie also erst recht darauf achtgeben, nicht gegen die Straßenverkehrsordnung zu verstoßen. Ansonsten kann es schnell zu sogenannten A- und B-Verstößen kommen. Erstere fallen an bei schwerwiegenden Vergehen. Dazu zählen unter anderem Geschwindigkeits-, Rotlicht- und Abstandverstöße. B-Verstöße hingegen werden durch weniger schwerwiegende Vergehen wie verbotenes Parken auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen, Kennzeichenmissbrauch sowie das Fahren eines Kraftfahrzeugs mit abgefahrenen Reifen definiert. Ausgehend von Anzahl und Kombination der einzelnen Verstöße kann auf die Fahrerin oder den Fahrer die Teilnahme an einem Aufbauseminar, die Verlängerung der Probezeit oder sogar der Entzug der Fahrerlaubnis zukommen.

Keine Bußgelder, Punkte in Flensburg & Fahrverbote dank Geblitzt.de

Wer geblitzt wurde, muss sich nicht gleich einen teuren Anwalt nehmen. Kostenfreie Hilfe bietet www.geblitzt.de. Der Service der Coduka GmbH wird für Sie bei Tempo-, Rotlicht,- Abstands- und Handyverstößen tätig. Reichen Sie daher einfach Ihren Anhörungsbogen und Bußgeldbescheid zwecks kompetenter Überprüfung bei uns online ein.

Um diesen Rechtsbeistand zu gewährleisten, arbeitet die Coduka GmbH eng zusammen mit zwei großen Anwaltskanzleien, deren Anwälte für Verkehrsrecht bundesweit vertreten sind. Mit Erfolg – gut 12 % der betreuten Fälle werden eingestellt, bei weiteren 35 % besteht die Möglichkeit einer Reduzierung der Strafe. Wie aber finanziert Geblitzt.de seinen kostenfreien Service? Durch die Erlöse aus Lizenzen einer selbst entwickelten Software, mit der die Anwälte ihre Fälle effizienter bearbeiten können. Somit leistet die Coduka GmbH in ihrer Funktion als Legal Tech Unternehmen Pionierarbeit auf dem Gebiet der Prozessfinanzierung.

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