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Busfahren mit dem Whistleblower Edward Snowden

Edward Snowden
Edward Snowden hat dieses Jahr für viele Schlagzeilen gesorgt. Foto: Glenn Greenwald / Laura Poitras/Guardian Foto: dpa

Washington (dpa) - Edward Snowden ist in den USA ein gefragter Mann. Aktivisten verehren den Whistleblower für seine mutigen Enthüllungen, die Regierung will ihn als Geheimnisverräter vor Gericht stellen.


In der US-Hauptstadt soll man künftig sogar mit ihm Bus fahren können - oder zumindest mit seinem Antlitz. «Danke, Edward Snowden» könnte bald samt einem großen Foto des Computerspezialisten auf Bussen in Washington geschrieben stehen, wenn es nach dem Willen einer US-Nichtregierungsorganisation geht. Sie sammelt Geld, um Snowdens Bild bei den Mächtigen stärker ins Bewusstsein zu rücken. Ihr Credo: Die «Elite» mag zwar nicht Bus fahren, aber sie kann es nicht vermeiden, Snowdens Konterfei auf den Bussen zu sehen. (Spenden-Seite: http://dpaq.de/121kA)

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