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Bundesregierung: Allerhöchsten Respekt vor dem Papst

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Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat bewegt und mit Respekt auf die Ankündigung von Papst Benedikt XVI. reagiert, sein Pontifikat am 28. Februar abzugeben.


«Die Bundesregierung hat den allerhöchsten Respekt für den Heiligen Vater, für seine Leistung, für seine Lebensleitung für die katholische Kirche», sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin.

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Papst Benedikt XVI. habe seine ganz persönliche Handschrift als Denker an der Spitze dieser Kirche und auch als Hirte eingebracht. «Was immer die Gründe für die Erklärung sein mögen - sie sind zu ehren und zu achten und es gebührt ihm der Dank, diese Weltkirche acht Jahre so geleitet zu haben.»

Persönlich sagte Seibert: «Als Christ und zumal als Katholik reagiert man mit Bewegung und mit Betroffenheit darauf.»