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Dokumentation

«Born in China»: Seltene Naturbilder aus dem Reich der Mitte

In der Dokumentation von Chuan Lu wird der Kino-Zuschauer auf eine Reise in die Wildnis Chinas mitgenommen. «Born in China» ist eine britisch-chinesisch-amerikanische Koproduktion.

Chuan Lu
Chuan Lu ist einer der populärsten Filmemacher Chinas. Foto: Javier Etxezarreta/Archiv Foto: dpa

Berlin (dpa) - Die Doku aus dem Hause Disneynature nimmt die Kinobesucher unter anderem mit in die Berge der südwestchinesischen Provinz Sichuan, in der die seltenen Pandas und auch andere Bären ihr Zuhause haben.

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Der Film, der in der englischen Version mit der Erzählstimme des Schauspielers John Krasinski («The Office») aufwartet, berichtet von drei Tierfamilien: einer Schneeleopardenmutter im steten Einsatz für ihren Nachwuchs, einem Äffchen mit goldenem Fell und einer Pandamutter mit ihrer Tochter.

Nach Kinostarts etwa in China (2016) oder den USA (2017) findet die britisch-chinesisch-amerikanische Koproduktion unter der Regie des Chinesen Chuan Lu nun ihren Weg in die hiesigen Lichtspielhäuser.

Born in China, USA/Großbritannien/China 2016, 79 Min., FSK ab 0, von Chuan Lu

Born in China