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Berlin-Marathon zieht Konsequenzen aus Boston-Anschlag

Berlin (dpa) - Die Veranstalter des Berlin-Marathons wollen nach dem Anschlag auf den Marathon in Boston ihr Konzept überprüfen. Der Anschlag in Boston sei nun im Hinterkopf der Organisatoren, sagte Renndirektor Mark Milde im ZDF-«Morgenmagazin». Man werde nun in Abstimmung mit den Behörden Konsequenzen daraus ziehen. Beim Berlin-Marathon seien über 600 Rettungskräfte im Einsatz, es gebe im Zielbereich große Medizinzelte, sagte Milde. Allerdings könne man natürlich nicht eine komplette Strecke von 42 Kilometern absichern.

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