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Bei Kälte kann die elektrische Bremsleistung geringer sein

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E-Auto
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Batterien von E-Autos regieren bei kalten Temperaturen anders. Einige Dinge sind beim Laden deshalb zu beachten. Auch das Fahrverhalten sollte angepasst werden. Foto: Christophe Gateau Foto: dpa

Die Batterie eines E-Autos verhält sich bei niedrigen Temperaturen anders. Das ist kein Problem, solange Autofahrer ihre Fahrweise entsprechend anpassen und ein paar Dinge bei der Akku-Ladung beachten.


München (dpa/tmn) - Die Batterien von E-Autos verlieren bei sehr kaltem Winterwetter an Dynamik. Das kann sich in einer geringeren Beschleunigung äußern und auch beim Bremsen auswirken.

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Autofahrer passen besser ihre Fahrweise daran an - besonders beim Bremsen, rät der Tüv Süd. Denn wer dabei auf die elektrische Bremswirkung des Rekuperierens setzt, muss damit rechnen, dass dies etwas geringer ausfällt. Denn in eine sehr kalte Batterie könne nicht die gesamte anfallende Energie gepresst werden.

Tipp: Wer einen leeren, über Nacht ausgekühlten Akku laden will, muss mit verlängerten Ladezeiten zum Schutz der Batterie rechnen. Besser: Es der Batterie mollig machen und möglichst in der Garage parken, dabei gleichzeitig aufladen und nach Möglichkeit auch den Innenraum vorheizen. Denn die Heizung ist unterwegs ein großer Energiefresser und kann die Reichweite um bis zu 30 Prozent reduzieren.

E-Autofahrer sollten mehr auf Lenkrad- und Sitzheizung setzen, die weniger Energie kosten, und dafür die Innenraumtemperatur herunterregeln.