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Ausschreitungen nach Pegida-Kundgebung in Dresden

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Polizei in Dresden
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Starke Präsenz zeigte die Polizei in der ganzen Stadt. Foto: Michael Kappeler Foto: dpa

Dresden (dpa) - Nach der Kundgebung der fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung ist es in Dresden zu Ausschreitungen gekommen.


Die Lager der Pegida-Anhänger und der linken Gegner stünden sich an verschiedenen Punkten in der Stadt gegenüber, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur am Abend. «Es ist viel Bewegung drin.»

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Nach unbestätigten Berichten der «Sächsischen Zeitung» kam es zu Ausschreitungen von Hooligans und Angriffen von Neonazis. Im Kurznachrichtendienst Twitter kursierten Videos, auf denen zu sehen ist, wie Böller gezündet werden. Wie der Sprecher bestätigte, waren zuvor Polizisten mehrfach gezielt angegriffen worden. Unter den Beamten habe es keine Verletzten gegeben. Reporter der dpa hatten beobachtet, wie Pegida-Anhänger Polizisten mit Böllern angriffen.

Herz statt Hetze bei Facebook

Pegida bei Facebook

Polizei bei Twitter

Straßenkarte mit Demonstrationsrouten/Kundgebungsorten

Gruppe "Durchgezählt" bei Twitter

Informationen der Staatsregierung zu Asyl und Flüchtlingen

Pegida-Studie der TU Dresden/Prof. Patzelt

Studie zu Pegida-Demonstranten der TU Dresden/Prof. Vorländer