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Ausbildung im öffentlichen Dienst - ohne Beamtenlaufbahn?

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Ausbildung in einer Behörde
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In eine Karriere im öffentlichen Dienst können Jugendliche auch mit einer dualen Ausbildung starten, in der Verwaltung zum Beispiel. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn Foto: dpa

Für eine Beamtenausbildung müssen Jugendliche einige Voraussetzungen erfüllen und einen Auswahltest bestehen. Es gibt aber auch alternative Wege in den öffentlichen Dienst.


Nürnberg (dpa/tmn) - Auch wenn es mit der Bewerbung als Anwärter oder Anwärterin für eine Beamtenlaufbahn erstmal nicht klappt, können Jugendliche eine Ausbildung im öffentlichen Dienst machen. Darauf weist das Portal »Planet-Beruf« der Bundesagentur für Arbeit hin.

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Städte, Kommunen, Länder oder der Bund bieten zum Beispiel unterschiedliche duale Ausbildungen an, etwa zur Verwaltungskauffrau.

Beamtenanwärter müssen nämlich für den ein- bis zweijährigen Vorbereitungsdienst, wie sich die Ausbildung offiziell nennt, einige Voraussetzungen erfüllen. Für eine Ausbildung im mittleren Dienst wird ein mittlerer Bildungsabschluss verlangt, für den gehobenen Dienst müssen Jugendliche die (Fach-)Hochschulreife mitbringen. Für den höheren Dienst ist dann ein abgeschlossenes Studium nötig. In der Regel werden gute Schulnoten erwartet.

Bewerberinnen und Bewerber sollten laut »Planet-Beruf« außerdem aus einem EU-Mitgliedsland stammen. Für bestimmte Laufbahnen braucht es auch die deutsche Staatsbürgerschaft.

Das Bewerbungsverfahren nimmt einige Zeit in Anspruch: Erst kommt die schriftliche Bewerbung, dann Auswahltests und ein Vorstellungsgespräch. Die Bundesagentur für Arbeit rät, sich bereits ein bis eineinhalb Jahre vor dem gewünschten Ausbildungsbeginn bei der jeweiligen Behörde zu bewerben.

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