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Aufräumen nach Sturm Irma

Endlich ist Irma vorbei! Damit ist ein Rekordsturm gemeint, der in den vergangenen Tagen viel Schaden anrichtete.

Schlimme Schäden
Der Rekordsturm Irma ist endlich vorbei. Aber das Aufräumen werden wohl lange dauern. Foto: Glenn Fawcett/Planet Pix via ZUMA Wire/dpa Foto: dpanitf3

Nun können die Menschen ans Aufräumen denken. Es gibt wahnsinnig viel zu tun! Viele haben auch noch keinen Strom.

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Irma wütete auf etlichen Inseln in der Karibik. Und danach in Florida. Das ist ein Bundesstaat in den Vereinigten Staaten von Amerika, direkt an der Küste.

Der Sturm verwüstete auf seinem Weg ganze Landstriche, zerstörte oder beschädigte Häuser, riss Bäume um und wirbelte Sachen durch die Luft. Viele Leute haben alles verloren und brauchen nun Hilfe - darunter auch viele Kinder.

Am Donnerstag ist nun US-Präsident Donald Trump nach Florida geflogen. Er wollte sich dort über die Aufräumarbeiten informieren und mit den Menschen sprechen. Auch andere Politiker besuchten Inseln in der Karibik, auf denen viel zerstört ist.

Die Menschen, die alles oder viel verloren haben, brauchen jetzt eine Menge Geld. Damit sie ihre Häuser wieder aufbauen oder reparieren können. Mehrere Politiker haben schon Hilfe versprochen. Auch Künstler spendeten und sammelten schon Geld.