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Auch dritte Runde der italienischen Präsidentenwahl ergebnislos

Rom (dpa) - Auch die dritte Runde der italienischen Präsidentenwahl ist erwartungsgemäß ergebnislos geblieben. Weil viele Parlamentarier erneut leere Stimmzettel abgaben oder gar nicht abstimmten, konnte kein Kandidat die Zwei-Drittel-Mehrheit erreichen. Ab der vierten Runde reicht die absolute Mehrheit für die Wahl des Staatspräsidenten aus. Nach dem Scheitern Franco Marinis schickt die Linke heute den früheren Regierungschef Romano Prodi ins Rennen. Das Mitte-Rechts-Bündnis Silvio Berlusconis lehnt Prodi ab.

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