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Armee: 17 Tote bei Luftangriff auf PKK-Stellungen in Türkei

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Türkischer Kampfjet F-4 Phantom
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Ein türkischer Kampfjet des Typs F-4 Phantom beim Startanflug. Bei einem Luftangriff in der südosttürkischen Provinz Hakkari sind nach türkischen Militärangaben 17 Kämpfer der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK getötet worden. Foto: Stringer/Archiv Foto: dpa

Istanbul (dpa) - Bei einem erneuten Luftangriff in der südosttürkischen Provinz Hakkari sind nach türkischen Militärangaben 17 Kämpfer der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK getötet worden.


Die Armee teilte mit, mehrere Verstecke und Stellungen der PKK seien bei dem Luftschlag vom Vortag zerstört worden. Bodentruppen hätten bei der andauernden Operation in Hakkari außerdem Waffen, Munition, Sprengstoff und Dokumente beschlagnahmt.

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Die PKK hatte mitgeteilt, bis zu den Neuwahlen am 1. November auf Anschläge auf den Staat zu verzichten. Bedingung sei, «dass keine Angriffe gegen die kurdische Bewegung, das Volk und Guerillakräfte ausgeführt werden». Von einer Waffenruhe sprach die Organisation nicht.