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Angst vor Nachbeben

Die Nacht haben viele Menschen draußen im Freien verbracht. Sie leben in den Ländern Iran und Irak.

Erdbeben
Bei Erdbeben werden Gebäude manchmal stark beschädigt. Foto: Pouria Pakizeh/Iranian Students News Agency/AP/dpa Foto: dpanitf3

Dort gab es am Sonntagabend in einem Gebiet ein schweres Erdbeben. Viele Häuser stürzten ein und Menschen kamen ums Leben. Die meisten von ihnen im Iran.

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Viele Menschen blieben nach dem Erbeben draußen. Denn es passiert oft, dass die Erde nach einem Beben noch weitere Male heftig wackelt. Dann können weitere Gebäude einstürzen.

Erdbeben entstehen, wenn sich Erdplatten verkanten. Unsere Erdkugel ist von vielen solcher Platten bedeckt. Sie bewegen sich ständig. Dabei können Spannungen entstehen. Diese Spannungen entladen sich in Erdbeben.

Einen so heftigen Erdstoß wie den am Sonntagabend hatte es in der Region schon seit vielen Jahren nicht mehr gegeben. Doch die Gefahr ist noch nicht vorbei. Es kann auch in den nächsten Tagen und Wochen zu stärkeren Nachbeben kommen. Andere Länder wie Deutschland und die Türkei haben dem Iran und Irak Hilfe angeboten.