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Andreas Kiendl ist wieder »SOKO«-Inspektor

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«SOKO Wien»
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Bezirksinspektor Klaus Lechner (Andreas Kiendl, r) lernt seine neuen Kollegen kennen. Foto: Petro Domenigg/ZDF/dpa Foto: dpa

Andreas Kiendl steigt wieder als Kommissar bei der Polizei ein. Allerdings steht für ihn ein Ortswechsel an.


Berlin/Wien (dpa) - Der Schauspieler Andreas Kiendl alias Bezirksinspektor Klaus Lechner ist zurück in der Welt der »SOKO«-Krimis. Er stößt ab dem 26. März zum Ermittlerteam der »SOKO Wien« um Penny Lanz (Lilian Klebow) und Major Carl Ribarski (Stefan Jürgens), wie das ZDF am Mittwoch mitteilen ließ.

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Die Serie läuft dann freitags um 18.00 Uhr im Zweiten. Von 2006 bis 2009 hatte Kiendl Kommissar Lechner bereits in der »SOKO Kitzbühel« verkörpert. Bei der Weiterentwicklung der Figur wurde Grazer stark mit einbezogen.

»Dass es mir als erstem Ermittler in der Geschichte der SOKO vergönnt war, nach Ausscheiden wieder in die »Familie« zurückzukehren, ist mir ein großes Glück«, wurde Kiendl zitiert. »Klaus Lechner ist gereift, so wie auch ich hat er einige Meter zurückgelegt, in diesem Fall von den Bergen in die Stadt. In diesem wunderbaren Team der SOKO Wien darf ich jetzt wieder verhören, beobachten und erkennen.«

Und bei diesem Fall mit dem Episodentitel »Mannschaftsgeist« steigt er ein: Die Ausnahme-Fußballerin Larissa Seiwald (Resi Müller) aus der Steiermark wird tot in der Nähe ihres Internats aufgefunden. Sie hatte kürzlich erst bei einem Erstligisten in Wien unterschrieben. Wegen der Spuren von Gewalt an der Leiche vermutet die SOKO Wien ein Verbrechen. Ihre letzten Stunden hatte die Ermordete auf einer Party ihrer Mannschaft verbracht. Larissa hatte viel Alkohol im Blut, denn sie sollte sich vor dem neuen Team mit einem Aufnahmeritual beweisen.

© dpa-infocom, dpa:210217-99-480405/2

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