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Aluräder zunächst nur sanft reinigen

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Leichtmetallfelgen brauchen entsprechende Pflege, um sich lange im eigenen Glanz zu drehen. Foto: Ina Fassbender/dpa-tmn Foto: dpa

Leichtmetallfelgen sind beliebt. Doch schlechte Pflege macht sich schnell bemerkbar. Winterdreck und Streusalz rücken ihnen besonders auf die Pelle - doch aggressive oder falsche Pflege schadet auch.


München (dpa/tmn) - Ob Streusalz, Bremsenabrieb oder Staub - Dreck von Leichtmetallfelgen sollten Autofahrer schnell entfernen. Je länger er auf den Felgen haftet, desto mühseliger wird die Putzarbeit, erklärt der Tüv Süd.

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Handarbeit wird aber erst erforderlich, wenn die Fahrt durch die Waschanlage dafür nicht ausreicht. Auch dann gilt: Zunächst sanft, dann schärfer zu Werke gehen. Erst wenn Wasser und weicher Schwamm nichts mehr ausrichten können, greift man zu einem Spezialmittel.

Von Hausmitteln wie Backofenreiniger, Zahnpasta oder Putzsteinen rät der Tüv Süd ab. Diese können den Dreck zwar entfernen, aber gleichsam die Felgen angreifen. Daher besser spezielle Felgenreiniger wählen, die gut in Tests abgeschnitten haben. Wichtig: immer die Gebrauchsanweisung beachten und hier besonders die Einwirkzeiten befolgen, um Schäden zu vermeiden. Einige Mittel verfärben sich sogar, wenn es Zeit ist, sie abzuspülen.

Die Putzarbeit findet nach Möglichkeit an Waschplätzen mit Ölabscheider statt. Fürs Putzen rät der Tüv Süd zu Gummihandschuhen und Schutzbrille. Wer Reiniger aufsprüht, sollte den Sprühnebel nicht einatmen.