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Über 210 Menschen sterben in Syrien - Angriff auf Tankstelle

Damaskus (dpa) - Die Vororte der syrischen Hauptstadt Damaskus werden immer mehr zu einer Todeszone. Die Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter berichtete, gestern seien in Syrien mehr als 210 Menschen getötet worden, davon alleine 60 im Großraum Damaskus. In der Nacht starben nach Angaben von Aktivisten zehn Menschen, als eine Autobombe neben einer Tankstelle im Bezirk Masakin Birse detonierte.

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