98 Prozent für Dr. Peter Ramsauer

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Dr. Peter Ramsauer wurde erneut zum CSU-Direktkandidaten für die Bundestagswahl gewählt. (Foto: Wittenzellner)

Mit 98 Prozent wählten die Delegierten des Wahlkreises 225 den bisherigen CSU-Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Ramsauer erneut zum CSU-Direktkandidaten für die Bundestagswahl im Herbst. Die Wahl fand als Freiluftveranstaltung im SBC-Stadion in Traunstein statt. Teilgenommen hatten 140 Delegierte aus den beiden Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land, die zusammen den Stimmkreis 225 bilden. Davon stimmten 137 mit »Ja«.


Für den 67-Jährigen wäre es bei entsprechend erfolgreichem Wahlverlauf am 26. September die neunte Wahlperiode – ist Ramsauer doch seit 1990 ohne Unterbrechung Abgeordneter im Deutschen Bundestag.

Das imponierende Wahlergebnis ließ ihn freudig strahlen, der Traunwalchner bedankte sich sichtlich bewegt unter lang anhaltendem Applaus der Delegierten für das erneut in ihn gesetzte Vertrauen der heimischen CSU-Basis und seiner politisch Verantwortlichen: »Das ist ein großartiger Vertrauens­beweis, herzlichen Dank dafür!«.

Er wolle dieses Vertrauen in jedem Fall rechtfertigen und sich nach besten Möglichkeiten für die Region und seine Bewohner einsetzen und in gewohnter Weise Ansprechpartner für die Menschen in den beiden Landkreisen sein. Für so manche Problemlösung helfe ihm auch sein umfassendes Netzwerk, das er gerne zum Wohl der Menschen und zur Lösung so mancher kniffliger Probleme weiter einsetzen wolle, betonte er.

Vor der eigentlichen Wahl machten die jeweiligen Kreisvorsitzenden Staatsministerin Michaela Kaniber (Berchtesgadener Land) und Landrat Siegfried Walch (Traunstein) deutlich, dass die Parteibasis voll hinter der Kandidatur stehe und zwischen den Mandatsträgern kein Blatt passt. Peter Ramsauer stehe für Stabilität in schwierigen Zeiten, sie sei froh, dass er nochmals antrete und sich der Herausforderung stelle: »Wir wollen, dass er unser Mann in Berlin bleibt«, so die Bayerische Landwirtschaftsministerin.

Dass es gerade in so schwierigen Zeiten wie jetzt »gestandene Männer und Frauen in Berlin braucht« betonte der Traunsteiner Landrat Siegfried Walch und sagte, dass der Traunsteiner Kreisverband ein klares, positives Votum zu Ramsauer abgebe. awi