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200 Verletzte bei Ausschreitungen in Kairo: Islamisten gegen Linke

Kairo (dpa) - Der politische Streit wird jetzt in Ägypten wieder mit Fäusten ausgetragen. Islamisten und Vertreter von Parteien aus dem linken und liberalen Spektrum gingen während einer Kundgebung auf dem Tahrir-Platz in Kairo aufeinander los. Nach Angaben von Augenzeugen und Krankenhausärzten wurden 200 Demonstranten schwer verletzt. Anhänger des islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi schlugen mit Stöcken und Eisenstangen um sich. Nach Angaben von Augenzeugen flogen auch Steine von beiden Seiten. Die Polizei griff nicht ein.

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