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Recken und strecken am großen Tisch

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Snooker
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Am Tisch müssen sich Snookerspieler oft ganz schön verrenken. Foto: Mike Egerton/PA Wire/dpa Foto: dpa

Um an diese Kugel heranzukommen, muss sich Joe Perry ganz schön strecken.


Das macht der Snooker-Spieler aus Großbritannien häufiger. Denn der Tisch mit dem grünen Filz, auf dem er bunte Kugeln in Taschen an den Seiten und Ecken spielen will, ist riesig: etwa so breit wie ein Erwachsener groß ist. Und noch einmal doppelt so lang.

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Aber beim Snooker (gesprochen: snuka) ist es nicht erlaubt, ganz auf den Tisch hinauf zu klettern. Der Spieler muss mit mindestens einer Fußspitze auf dem Boden bleiben, wenn er mit dem Spielstock eine Kugel abstoßen will. Deshalb sieht es manchmal auch ziemlich witzig aus, wie sich die Spieler verbiegen, um an eine Kugel heranzukommen. Aber vielleicht machen ja auch diese anstrengenden Bewegungen das Spiel Snooker zu einer echten Sportart.

Gerade kann man dabei lauter Profis wie Joe Perry zusehen. Denn in Großbritannien wird eine Meisterschaft im Snooker ausgetragen.

Regelwerk Snooker (siehe Kap. 3.12 (2) )

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