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Ein Rentier für den Sieger

So ein Pokal ist schon eine super Sache. Der Skirennfahrer Felix Neureuther hat schon viele davon gewonnen. Am Sonntag bekam er aber einen Preis, der selbst für einen Profi wie ihn etwas Besonderes ist: ein Rentier.

Felix Neureuther
Felix Neureuther bekam bei der Siegerehrung ein Rentier. Foto: Giovanni Auletta/AP/dpa Foto: dpanitf3

Die Skirennfahrer waren am Sonntag in Levi gestartet, einem Ort in Finnland. Auch in den vergangenen Jahren bekamen die Sieger dort ein Rentier als Belohnung. Meist nehmen sie die Tiere aber nicht mit nach Hause, sondern lassen sie in ihrer gewohnten Umgebung.

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Für die Männer war es der erste Weltcup in dieser Saison. Felix Neureuther erwischte einen super Tag und landete auf Platz eins. Bei der Siegerehrung schmuste er mit dem Rentier und posierte für die Kameras.

Der deutsche Sportler durfte dem Tier sogar einen Namen geben. Die Wahl fiel ihm nicht schwer. Felix Neureuther ist vor Kurzem Vater geworden. Also nannte er das Rentier nach seiner Tochter Matilda. Doch das Rentier ist ein Junge. «Deswegen nenne ich es Matti, das ist der Spitzname von der kleinen Matilda und das passt auch für einen Jungen», sagte Felix Neureuther.

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