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Ein gespielter Sturz wird teuer

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Teure Schwalbe
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Für seine Schwalbe wurde Trainer Heiko Herrlich zu einer Geldstrafe verdonnert. Foto: Marius Becker/dpa Foto: dpa

Autsch! Wer hinfällt, kann sich weh tun. Aber so ein Sturz kann manchmal auch viel Geld kosten. Das hat Fußball-Trainer Heiko Herrlich gerade erfahren.


Der hatte während eines Spiels am Spielfeldrand eine Schwalbe hingelegt. Schwalbe bedeutet: Nach einem leichten Schubser ließ sich Heiko Herrlich zu Boden fallen. Dabei tat er so, als hätte ihn ein Spieler der anderen Mannschaft von den Beinen geholt.

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Diese Schummelei bringt dem Trainer jetzt eine Geldstrafe. 12 000 Euro muss Heiko Herrlich für seine Schwalbe bezahlen.

Herrlich-Profil auf der Homepage von Bayer Leverkusen

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