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Deutsche Rennrodler düsen auf die besten Plätze

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Rennrodler Felix Loch
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Felix Loch war am Wochenende mal wieder nicht zu schlagen. Foto: Martin Schutt/dpa Foto: dpa

Ob alleine oder zu zweit, bei den Frauen oder den Männern: Die deutschen Rennrodler kamen beim Weltcup am Wochenende immer am schnellsten ins Ziel. Beim Rodeln düsen die Sportler eine Eisbahn mit vielen Kurven hinunter.


Den Winter über reisen die Rodler von einem Wettkampf zum nächsten. Diese Wettkämpfe werden Weltcups genannt. Am Wochenende traten die Männer und Frauen in Oberhof an, eine Stadt im Bundesland Thüringen.

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Bei den Frauen landeten gleich drei Deutsche auf den ersten drei Plätzen: Dajana Eitberger, Natalie Geisenberger und Tatjana Hüfner. Am Sonntag holte Felix Loch einen weiteren Sieg in seiner erfolgreichen Laufbahn. Der 28-Jährige ist mehrfacher Weltmeister und Olympiasieger.

Manchmal sitzen die Rennrodler auch zweit auf ihrem Schlitten: Auch in dieser Disziplin landeten am Wochenende deutsche Teams ganz vorne. Toni Eggert und Sascha Benecken waren am schnellsten.

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