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Außenstürmer: Eine Flügelzange aus zwei Flügelstürmern

Elf Spieler gehören beim Fußball zu einer Mannschaft. Sie rennen aber nicht einfach alle dem Ball hinterher. Jeder hat bestimmte Aufgaben. Zu Beginn der Bundesliga-Saison stellen wir dir die wichtigsten Positionen vor. Heute: der Außenstürmer.

Arjen und Franck
Die Außenstürmer Arjen Robben und Franck Ribery greifen oft über die Flügel an. Foto: Andreas Gebert/dpa Foto: dpanitf3

AUFGABEN: Viele von ihnen sind kaum zu stoppen, wenn sie einmal in Fahrt sind. Außenstürmer sind oft schnelle Spieler. Bei Angriffen dribbeln sie häufig an der Außenlinie entlang. Dann passen sie den Ball in die Mitte. Oder sie laufen selbst mit dem Ball zum Strafraum und schießen aufs Tor.

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ARBEITSPLATZ: Manchmal werden diese Spieler auch Flügelstürmer genannt. Natürlich wachsen ihnen keine Flügel aus dem Trikot. Sie sind auf den Flügeln unterwegs. Damit sind die äußeren Bereiche des Spielfelds gemeint. Manchmal tauschen sie auch mit anderen Stürmern die Position. Bei zwei Flügelstürmern sprechen Fachleute manchmal von einer Flügelzange.

VORBILDER: Eine solche Flügelzange bilden Franck Ribéry und Arjen Robben beim FC Bayern. Wenn sie angreifen, bekommen viele Abwehrspieler Probleme. Sie gehören seit Jahren zu den besten Außenstürmern in der Bundesliga. Auch Marco Reus von Borussia Dortmund übernimmt diese Aufgabe regelmäßig.