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Angesteckt, bevor es losgeht

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Ankunft in Ägypten
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Als die deutschen Handballer in Ägypten ankamen, wurde erst mal kontrolliert, wie es ihnen geht. Foto: Sascha Klahn/dpa Foto: dpa

Manche Handballer sind gar nicht erst mitgereist. Eine Weltmeisterschaft in Corona-Zeiten, das ist ihnen nicht geheuer. Denn bei so einem Turnier treffen viele Menschen aus verschiedenen Ländern aufeinander.


Die WM wird dieses Mal in dem Land Ägypten in Afrika ausgetragen. Doch nicht nur einzelne Spieler haben abgesagt. Noch vor den ersten Spielen kündigten auch ganze Mannschaften an, nicht anzutreten.

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Als erstes meldeten sich die Handballer aus den Ländern USA und Tschechien. Hier hatten sich gleich mehrere Spieler und Betreuer mit dem Coronavirus angesteckt. Für sie dürfen jetzt die Mannschaften aus der Schweiz und Nordmazedonien mitmachen. Am Dienstag meldete auch die Mannschaft aus Brasilien Probleme mit dem Coronavirus.

Ein Vertreter der deutschen Handballer sagte: »Wir müssen jetzt die Sicherheit unserer Mannschaft und Betreuer vor Ort vorantreiben.« Dazu gehört etwa, dass die Handballer in ihrem Hotel noch mehr unter sich bleiben. So wäre die Gefahr etwas kleiner, sich anzustecken.


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