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Zwei Titel für Robert Glaßl

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Zwei weitere Titel konnte Robert Glaßl jetzt seiner umfangreichen Sammlung hinzufügen. Der Masters-Fahrer vom RSV Traunstein sicherte sich die Oberbayerische Kriteriumsmeisterschaft sowie Rang zwei bei der Bayerischen Kriteriumsmeisterschaft.


Die Oberbayerischen Titelkämpfe wurden im Rahmen der »Langen Zeile«, dem traditionsreichen Radkriterium in Erding, ausgefahren. Glaßl fuhr beim gemeinsamen Rennen der Senioren II und III als Sechster über die Ziellinie, war damit bester Radrennfahrer aus Oberbayern und krönte sich zum wiederholten Male zum Kriteriumsmeister. Rudi Wörndl aus Prien wurde in dieser Altersklasse Oberbayerischer Vizemeister.

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Ähnlich gut verlief das Erdinger Radkriterium für Hubert Mayer. Der Waginger, der für den RSV Traunreut fährt, durfte sich über die Vizemeisterschaft bei den Senioren II freuen. Auch im Amateurrennen gab es erfreuliche Resultate für die heimischen Radrennfahrer. Der Fridolfinger Tobias Oslislo (RSV Traunreut) fuhr als Elfter über die Ziellinie, dicht gefolgt von Willi Herbst, Vorstand des RSV Traunstein.

Tags darauf zog der Radtross weiter nach Altenkunstadt, wo ebenfalls ein Radkriterium auf dem Programm stand. Hier konnte sich Markus Swassek in Szene setzen. Der Ruhpoldinger, der für das Team Baier-Corractec Landshut startet, belegte Rang zwei. Hubert Mayer wurde Neunter und Robert Glaßl fuhr auf den zehnten Platz. Im Elite-Rennen sicherte sich Tobias Oslislo Rang neun.

Höhepunkt war jedoch die Bayerische Meisterschaft im Kriteriumsfahren in Strullendorf im Landkreis Bamberg. Bei den Senioren II fuhr Hubert Mayer nur knapp am Siegerpodest vorbei; der Waginger wurde Vierter. Noch besser machte es Robert Glaßl, der bei den Senioren III die Bayerische Vizemeisterschaft vor Rudi Wörndl gewann. Markus Swassek konnte sich diesmal nicht unter den besten Zehn platzieren.

»Es waren drei gelungene Tage«, resümierte Robert Glaßl im Gespräch mit dem Traunsteiner Tagblatt, »das Wetter hat gepasst und die Kurse waren schön zu fahren. So kann es weitergehen.« mia