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»Wir haben einiges gutzumachen«

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Der Inzeller Derby-Held Thomas Plenk will nach seinen zwei Toren bei den Trostberg Chiefs auch an diesem Wochenende bei den Spielen gegen Dingolfing und in Reichersbeuern wieder jubeln. (Foto: Wukits)

Nach einer zweiwöchigen Pause geht es für den DEC Inzell an diesem Wochenende in der Eishockey-Landesliga wieder um Punkte. Gleich zwei Spiele müssen die Puckjäger von Trainer Thomas Schwabl bestreiten und beide stehen unter dem Motto: Wiedergutmachung!


So kommt am morgigen Samstag um 18 Uhr der EV Dingolfing in die Max-Aicher-Arena. Im Hinspiel setzte es für die Inzeller eine 0:21-Niederlage. Anschließend folgt das Spiel am Sonntag um 19.45 Uhr in Bad Tölz gegen den SC Reichersbeuern. Hier hat es im ersten Spiel ein knappes 6:7 auf eigenem Eis gegeben.

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»Wir haben einiges gutzumachen«, betont DEC-Trainer Schwabl. Er freut sich, dass es nach der durch den Eisschnelllauf-Weltcup verordneten Zwangspause wieder los geht. »Leider haben wir in dieser Zeit nur ein einziges Eistraining gehabt. Ich bin gespannt, wie wir in die Gänge kommen«, sagt Schwabl.

Für die Partie gegen Dingolfing fordert er Vollgas. »Das Spiel in Dingolfing ist unter sehr unglücklichen Umständen verlaufen«, erinnert sich Schwabl zurück. Die Gäste als Tabellenvierter sorgten zuletzt für einige ungewöhnliche Ergebnisse – so zum Beispiel bei der 2:5-Niederlage gegen die SG Schliersee-Miesbach oder der 2:3-Schlappe gegen Fürstenfeldbruck.

Schwabl kann an diesem Wochenende wohl seinen kompletten Kader einsetzen. Nur hinter dem Einsatz seines Sohnes Sebastian Schwabl steht derzeit noch ein Fragezeichen. Dieser hat sich im Derby gegen den TSV Trostberg eine Blessur am Knie zugezogen. Eine Kernspin-Untersuchung soll nun Klarheit bringen. »Wir wollen unser Spiel machen und dem Gegner keinen Platz lassen. Dann ist eine Überraschung möglich«, sagt der Trainer. Das gilt auch für das Spiel am Sonntag gegen Reichersbeuern. Das Team von Trainer Beppo Schlickenrieder ist Fünfter und hat die Playoffs noch in Sichtweite.

»Daheim haben wir sehr unglücklich verloren. Die Aufgabe ist aber auch auswärts machbar. Immerhin haben wir noch Rückenwind aus dem Derbysieg in Trostberg«, sagt Schwabl. SHu

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