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Waginger Mädchen überzeugen

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Er war zufrieden mit den Leistungen seiner Sportlerinnen: Trainer Sebastian Tondorf, hier am Steg mit Marie-Christin Reim und Theresa Kunisch. (Foto: Privat)

Bei der Jugend-Regatta in Gmunden (Österreich) wollte der Jugendtrainer des Waginger Ruderverein Sebastian Tondorf, für seine Schützlinge vor allem eines: Ohne Druck und mit Freude an der Sache sollten erste Rennerfahrungen gesammelt werden. Diese Aufgabe meisterten seine beiden Sportlerinnen mit Bravour.


Theresa Kunisch und Marie-Christin Reim holten im Mädchen-Doppelzweier den 3. Platz, im Einer belegte Theresa Kunisch ebenfalls einen erfreulichen 3. Platz und Marie-Christin Reim kam auf dem 4. Platz ins Ziel. Auch der Trainingsleiter des Waginger Rudervereins, Mario Reim, zeigte sich beeindruckt und äußerte sich zufrieden. Für ihn stehen bei den Kindern drei Dinge im Vordergrund: Der Spaß am Rudersport, das Erlernen der richtigen Rudertechnik und dass man sich im Wettkampf ab und zu mal durchzubeißen lernt, wenn es anstrengend wird.

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Kunisch und Reim wollen bei der Sache bleiben

Theresa Kunisch und Marie-Christin Reim freuten sich nicht nur über ihre Rennergebnisse, sie genossen auch das Badewetter am Traunsee in Gmunden und lernten dabei auch andere Gleichgesinnte kennen. Für beide steht fest dass sie mit Eifer bei der Sache bleiben. Marie-Christin Reim hat ein konkretes Ziel: Sie möchte so gut und erfolgreich rudern wie ihr Bruder Lukas, der souverän seine Abteilung im Junioren-Einer gewann und hierfür vom Gmundner Bürgermeister geehrt wurde.

Mario Reim sieht in den Ergebnissen der Gmundner Regatta den Beginn einer erfolgversprechenden Jugendarbeit. Heuer wurden bereits viele Talente im Verein von ihm gesichtet, die großes Potenzial besitzen und künftig auch für den Verein bei Regatten antreten wollen. Neben dem Wettkampfrudern sind für die Kinder und Jugendlichen aber auch Wanderfahrten und andere Aktivitäten im Sommer und Herbst geplant. fb