Vorfreude auf hochkarätige Rennen

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Schon in der vergangenen Woche siegte Anna Ostlender (Mitte) über 500 Meter vor Irina Kusnetsowa (links/Russland) sowie Ane By Farstad (Norwegen). (Foto: Kraus)

Hochkarätiger Sport wird in der Inzeller Max-Aicher-Arena auch an diesem Wochenende wieder geboten. Der zweite Junioren-Weltcup der Eisschnellläufer geht am heutigen Samstag und am morgigen Sonntag jeweils ab 9.30 Uhr über die Bühne.


Wie vor einer Woche, so gelten auch diesmal für den Junioren-Weltcup strenge Regeln im Rahmen der Corona-Maßnahmen. Unter anderem sind in der Arena weiterhin keine Zuschauer zugelassen.

Am Start werden über 200 junge Sportler aus 25 Nationen erwartet. Vom ausrichtenden DEC Inzell sind insgesamt neun Athleten bei den Rennen im Eisstadion dabei. Neu im Team ist Leonie Mayrhofer, sie wurde nachnominiert. Dazu kommen ihr Bruder Dominik, Gabriel Groß, Felix Motschmann, Emile Schnabel, Maximilian Geppert und Maira Jasch sowie Isabel Kraus. Aussichtsreichste Kandidatin auf Spitzenplätze ist in der Altersklasse der Neo-Seniors Anna Ostlender. Sie gewann am vergangenen Wochenende den Wettbewerb über 500 Meter und holte sich jeweils Silber über 1000 Meter und im Mixed-Wettkampf.

»Ich bin gut drauf und freue mich auf die Rennen«, betont die 19-Jährige. Das Ziel der jungen Sportlerin ist es unter anderem, über die 500-Meter-Strecke die »Schallmauer« von 39 Sekunden zu unterbieten. Mit 39,04 Sekunden war sie zuletzt nah dran.

»Sie hat es drauf, weil sie es im Training auch schon geschafft hat«, zeigt sich ihr Trainer Andreas Kraus zuversichtlich. Daran will sein Schützling nun auch diesmal in der Max-Aicher-Arena anknüpfen.

SHu

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