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Vorfreude auf die Superbike-WM

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Bei ersten Tests in Jerez noch mit dem leicht modifizierten IDM-Motorrad unterwegs: Markus Reiterberger, der in Spanien bereits gute Zeiten fuhr.

Jetzt sind die letzten Zweifel beseitigt: Der Obinger Motorradrennfahrer Markus Reiterberger ist in der kommenden Saison fest in der Superbike-Weltmeisterschaft dabei. Die grundsätzliche Entscheidung stand schon länger, nun ist auch die Zusammensetzung des Teams geklärt.


Der 21-Jährige hat einen Zweijahresvertrag unterschrieben und fährt künftig für das BMW-Team Althea (Italien). »Wir sind kein Werksteam, aber ein werksunterstütztes Team«, erläutert er, »und wir sind 2016 in der Superbike-WM das am stärksten von BMW unterstützte Team.« Althea ist schon länger in der Superbike-WM dabei, holte 2011 mit Carlos Checa (Spanien) sogar den Titel und fuhr von 2011 bis einschließlich der vergangenen Saison immer mit Ducati.

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Nun wechselte das italienische Team zum Hersteller aus München und setzt auf eine neue Fahrerpaarung: Jordi Torres (Spanien) und Reiterberger. Torres wurde als bester WM-Neuling im Vorjahr auf Anhieb mit Aprilia WM-Fünfter. Er weiß aber auch: »Da hatte ich noch keinen Druck, das Motorrad groß weiterzuentwickeln.«

Bei ersten Tests in Jerez (Spanien) war Reiterberger bereits sehr schnell unterwegs. Einen ausführlichen Bericht zu den Tests und den Saisonplanungen Reiterbergers finden Sie in der Freitags-Ausgabe des Traunsteiner Tagblatts. who

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