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»Unser Weg passt«

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Sie konnte mit ihren Schützlingen auch diesmal wieder zufrieden sein: Gautrainerin Martina Seidl. (Foto: Wukits) Foto: Ernst Wukits

Mit sehr guten Leistungen überzeugten die heimischen Nachwuchs-Biathleten beim ersten DSV-Schülercup in Altenberg. Gautrainerin Martina Seidl zeigte sich nach den drei Wettkämpfen sehr zufrieden. »Unser Weg passt, wir können uns über schöne Erfolge freuen«, so die ehemalige Olympiasiegerin.


Eine herausragende Leistung zeigte in der S 14 Luna Hoiß vom SC Ruhpolding. Sie gewann den Massenstart und auch die Verfolgung jeweils dank einer prächtigen Laufleistung. So war sie im Verfolger nach einem 13. Platz beim Leistungsschießen mit der besten Laufzeit im gesamten Feld unterwegs und kam auf den ersten Platz. Beim Massenstart holte sie sich trotz eines Schießfehlers den ersten Platz. Sebastian Greil vom SC Bergen musste zunächst beim Massenstart eine Disqualifikation verkraften, holte sich dann aber im Verfolger den ersten Platz. Seine Ausgangslage war ein sechster Platz im Leistungsschießen, das diesmal in einer Schießhalle stattfand. Mit der zweitbesten Laufzeit kam er in der Verfolgung als Erster ins Ziel.

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Dominiert wurde vor allem die S 14 von den heimischen Mädchen. Hinter der Siegerin Hoiß kamen Giovanna Nicolussi vom WSV Kiefersfelden auf den zweiten und Johanna Ostermaier vom WSV Aschau auf den dritten Platz im Sprint. In der Verfolgung wurde Nicolussi wieder Zweite und Ostermaier kam als Fünfte ins Ziel. Bemerkenswert war laut Zellner auch die drittbeste Laufleistung von der Traunsteinerin Antonia Reitmaier in der S 15, was ihr mit Rang 9 noch ein Top-Ten-Ergebnis brachte.

Eine gute Leistung brachte Konrad Kübler vom SC Hammer im Leistungsschießen mit 168 Punkten als Zweiter. Plätze auf dem Podest gab es des Weiteren beim Leistungsschießen von Fabian Kern (S 13) vom SC Ainring als Zweiter und Giovanna Nicolussi als Dritter. Im Massenstart kam Kilian Pfaffinger (S 14) vom WSV Reit im Winkl auf den zweiten Platz, ebenso wie Anna Thaurer in der S 13.

»Leider war uns das Wetter nicht recht gewogen, wir hatten Regen und Kälte, aber das gehört zu einer Freiluftsportart«, so Seidl, die sich über das Engagement ihrer Trainerkollegen und der Eltern ihrer Schützlinge freute. »In diesen Zeiten mit den Hygieneanforderungen wegen Corona ist das für uns eine große logistische Herausforderung.« SHu

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