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Titel für C-Junioren des TuS Traunreut

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Einen packenden Zweikampf lieferten sich der SV Ruhpolding und die JFG Inn-Achental um den Gesamtsieg bei den A-Junioren. Letztlich gewann die JFG das entscheidende direkte Duell mit 2:1. Unser Bild zeigt eine Szene aus dieser Partie, in der Julian Reisner (JFG/links) versucht, sich gegen den Ruhpoldinger Jonas Freimoser durchzusetzen. (Foto: Butzhammer)

Jetzt stehen die Futsal-Kreismeister bei den Junioren im Fußball-Kreis Inn/Salzach allesamt fest: Nachdem der SV Wacker Burghausen vor Weihnachten bei den E-Junioren triumphiert hatte, haben sich nun die A-Junioren der JFG Inn-Achental, die B-Junioren des SV Wacker Burghausen, die C-Junioren des TuS Traunreut sowie die D-Junioren des TSV Heiligkreuz die Hallenkrone aufgesetzt.


Bei den Endturnieren in Garching und Obing gab es oft recht knappe Entscheidungen – in drei Altersklassen fiel diese erst im letzten Turnierspiel. Bei den A- und D-Junioren hatte der Spielplan sogar ein echtes Endspiel parat. Die JFG Inn-Achental siegte bei den A-Junioren gegen den SV Ruhpolding mit 2:1 und wurde Kreismeister vor dem SVR, bei den D-Junioren behielt der TSV Heiligkreuz gegen den zuvor überlegenen TSV 1860 Rosenheim mit 1:0 die Oberhand und durfte über den Titel jubeln.

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In der C-Junioren-Konkurrenz gewann der TuS Traunreut das letzte Turnierspiel und schob sich im Klassement auf den ersten Platz. Punktgleich lagen die B-Junioren des SV Wacker Burghausen und der JFG FC Holzland/Inn vorne. Weil der Regionalliga-Nachwuchs den direkten Vergleich mit 3:1 für sich entschied, hatte Burghausen das bessere Ende für sich. Bei A-, C- und D-Junioren war auch der SB Chiemgau Traunstein für die Endrunde qualifiziert. Das beste Ergebnis erreichten die D-Junioren, die den vierten Platz erkämpften.

In etlichen Altersklassen waren Teams aus den höheren Ligen bereits für die weiterführenden Turniere qualifiziert und nahmen so an der Kreismeisterschaft nicht teil. So durften sich diesmal eine Vielzahl an Vereinen über Teilnahmen am Finalturnier freuen – allerdings war somit ein Kräftemessen mit den prominenteren Teams nicht möglich, was sicherlich auch seinen Reiz gehabt hätte. tn

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