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SVK geht nicht sorgenfrei ins Spiel

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SVK-Defensivmann Hannes Kraus zeigte gegen den TSV Schwabmünchen ein starkes Spiel. Gut möglich, dass er auch heute in der Nachholpartie gegen Türkspor Augsburg wieder in der Startelf steht. (Foto: Butzhammer)

Nicht ganz sorgenfrei geht der SV Kirchanschöring ins Wiederholungsspiel der Fußball-Bayernliga Süd gegen den drei Ränge und zwei Punkte schlechter gestellten Tabellen-13. Türkspor Augsburg, das am heutigen Mittwoch im 17.45 Uhr im Stadion an der Laufener Straße angepfiffen wird.


Neben diversen Langzeitausfällen bangt Trainer Michael Kostner um den Einsatz von Kapitän Tobias Janietz, der sich in der Schlussphase des jüngsten Heim-Dramas gegen den TSV Schwabmünchen (3:3) bei einem harten Zweikampf verletzt hat. Sollte er nicht auflaufen können, wird Florian Hofmann gegen die Schwaben mit der Kapitänsbinde aufmarschieren. Auch der Einsatz von Christoph Dinkelbach ist fraglich, zumal der Ex-Pullacher nach seiner Lymphknoten-Entzündung noch nicht wieder im Vollbesitz seiner Kräfte ist.

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»Das Schwabmünchen-Spiel hatte aber auch sehr positive Aspekte, zum Beispiel die starke Leistung der Jungspunde wie Hannes Kraus oder Maxi Reiter«, erklärte SVK-Pressesprecher Michael Wengler. In der heißen Endphase – die Gelb-Schwarzen kassierten in der Nachspielzeit zwei Gegentreffer – hat dann aber vielleicht doch die nötige Erfahrung auf dem Platz gefehlt.

Die Türken aus der Fuggerstadt reisen mit der Empfehlung von drei Siegen in Folge in den Rupertiwinkel: 2:0 beim FC Ismaning, 3:1 gegen den TSV Nördlingen und zuletzt 2:0 bei der Zweitliga-Reserve des SSV Jahn Regensburg. Respekt vor der Crew von Trainer Servet Bozdag ist also durchaus angebracht. Das sieht auch Wengler so, der betont, »dass diese Mannschaft ganz sicher kein Fallobst ist und uns alles abverlangen wird«. Dennoch sei es natürlich das Ziel des SVK, den sechsten Saison-Dreier zu landen und damit die Bilanz (derzeit 5-2-5) positiv zu gestalten. cs