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Starke Leistungen von Dobler und Böhler

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Er ist auch in dieser Saison schon wieder gut in Form: Jonas Dobler (vorn) vom SC Traunstein.

Einen guten Saisoneinstand haben einige Skilangläufer des Stützpunkts Ruhpolding geschafft. Bei internationalen Wettkämpfen in Beitostölen (Norwegen) zeigten sie gute Leitungen. Das gilt besonders für Jonas Dobler (SC Traunstein) und Steffi Böhler (SC Ibach).


Vom Deutschen Skiverband (DSV) waren die zwölf besten Herren (außer Hannes Dotzler) und die sechs besten Damen (außer Victoria Carl )) am Start. Neben den Norwegern, bei denen über 100 starke Langläufer sich Hoffnungen auf die begehrten Weltcupstartplätze machen sind mit von der Partie. Insgesamt waren somit über 130 Sportler im Rennen.

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Weltcup-Startplatz bereits gesichert

Und dabei sicherte sich Jonas Dobler gleich in einem ersten Rennen einen fixen Startplatz für den Weltcup in Kuusamo (Finnland/27. bis 29. November). In der klassischen Technik wurde er über 15 Kilometer Achter – vor ihm lagen sieben Norweger, angeführt von Sjur Röthe. Zweiter wurde Martin Löwström Nyenget (+ 51,0 Sekunden) vor Hans Christer Holund (+ 1:08,7) Minuten. Dobler kam mit 1:27,4 Minuten Rückstand auf Rang 8, Florian Notz (SZ Böhringen/+ 1:47,7) wurde Zwölfter und Sebastian Eisenlauer (SC Sonthofen/+ 2:07,0) kam auf den 18. Platz.

Thomas Bing (WSV Dermbach) errreichte den 36. Rang. Stützpunkt-Athlet Thomas Wick (SCM Zella-Mehlis) kam auf den 54., sein Stützpunktkollege Andreas Katz (SV Baiersbronn) auf den 59. Rang, dazwischen lagen noch Andy Kühne (56,/WSC Erzgebirge Oberwiesenthal) und Markus Weeger (57./SCMK Hirschau). Dieses Quartett kam innerhalb weniger Sekunden ins Ziel und hatte knapp dreieinhalb Minuten Rückstand auf den Sieger. Aus dem Stützpunkt kam zudem Lucas Bögl (SC Gaißach) auf den 83. Rang.

Über 15 km im Skating konnte Jonas Dobler nicht ganz an seine Glanzleistung anknüpfen. Beim Sieg des Norwegers Martin Johnsrud Sundby war Andy Katz als 15. (+ 1:48,3 Minuten) bester Deutscher. Petter Northug (+ 59,7 Sekunden) hatte auch schon fast eine Minute Rückstand. Norwegens Biathlet Tarjei Boe (7.) und Frankreichs Biathlonstar Martin Fourcade (12.) bewiesen hier übrigens, dass sie mit den Spezialisten gut mithalten können.

Zweitbester Deutscher war Sebastian Eisenlauer (21./+2:00,19 vor Thomas Bing (29./+2:11,5), Tim Tscharnke (31./+ 2:12,4), Andy Kühne (32./+ 2:12,7) und Dobler (34./+2:12,9). Auch dessen Stützpunktkollege Lucas Bögl (47.) lag mit 2:30 Minuten Rückstand nur knapp dahinter, Rang 58 erreichte Thomas Wick (+ 3:04,0).

Die Damen hatten jeweils 7,5 Kilometer zu absolvieren. In der klassischen Technik lagen sieben Norwegerinnen – angeführt von Therese Johaug – vorn. Als Achte folgte Steffi Böhler (+ 1:16,9). Auch Sandra Ringwald (ST Schonach-Rohrhardsberg/+ 1:36,2) als Zwölfte und Monique Siegel (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal/+ 1:58,8) mit Rang 15 hielten im Feld der gut 70 Athletinnen gut mit. Rang 30 erreichte Hanna Kolb (TSV Buchenberg/+2:17,3).

Auch im Skating gewann Therese Johaug, die ersten zehn Plätze gingen allesamt an Norwegerinnen. Starke Elfte wurde Böhler (+1:23,4), Rang 15 erreiche Siegel (+1:31,0). Denise Herrmann (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal) vom heimischen Stützpunkt kam mit 1:41,9 Minuten Rückstand auf den 21. Rang. Nicole Fessel (SC Oberstdorf/+2:05,6) erreichte Platz 32.

Im Klassik-Sprint schieden Nicole Fessel als Zwölfte der Qualifikation und Hanna Kolb als Vierte der Qualifikation jeweils im Halbfinale aus. Im Viertelfinale war Schluss für Denise Herrmann (23.) und Sandra Ringwald. who

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