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Spitzenplätze bei zwei Rennen

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Flott unterwegs: Im ersten Rennen gab es für Marc Hayek im Gallardo FL2 GT3 einen zweiten Platz.

Freud und Leid gab es bei verschienen Autorennen für das Kirchanschöringer Team Reiter Engineering, insgesamt aber überwogen die positiven Aspekte.


Das galt vor allem für das Rennen der Pirelli World Challenge im Barber Motorsportpark in Alabama (USA). Im ersten Rennen ging Marcelo Hahn (Brasilien) vom vierten Startplatz in der GT-A-Klasse aus ins Rennen. Im Reiter Engineering Gallardo FL2 GT3 lag er in der 19. Runde bereits auf dem zweiten Platz in der Klasse und dem achten Gesamtrang. Doch nach einem Dreher steckte er im Kies fest, verlor viel Zeit und wurde letztlich Achter der GT-A-Klasse.

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Tags darauf aber holte er sich souverän im 50-minütigen Sprintrennen den Sieg.

Im Rahmen des ADAC GT Masters in Oschersleben waren dagegen Tomas Enge sowie Albert von Thurn und Taxis im von Reiter Engineering entwickelten und hergestellten Sa-ReNi Camaro GT3 am Start. Im ersten Rennen war der Boxenstopp etwas zu kurz, was zu einer zeitraubenden Stop-and-Go-Strafe führte und so nur Rang 16 ermöglichte. Tags drauf lagen Enge/Thurn und Taxis bereits auf Rang 7, ehe ein Kühlerschaden das Aus brachte.

Blancpain Racing mit Peter Kox/Marc Hayek im Reiter Engineering Gallardo FL2 GT3 feierte am ersten Tag Rang 2 für Hayek. Tags darauf fuhr Kox, doch als es wegen eines Unfalls einen Neustart gab, konnte das Team wegen eines Problems an der Lichtmaschine nicht mehr teilnehmen.

Ein gemischtes Fazit zog daher Teamchef Hans Reiter. »Eigentlich war das ein komplettes Desaster«, so der Kirchanschöringer, »und trotzdem bin ich überglücklich: Der Reiter Gallardo FL2 hat endlich bewiesen, dass er auch mit Yokohama-Reifen funktionieren kann.«

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