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Greta Sachsenröder vom ausrichtenden SC Hammer siegte in der Klasse U 14 der Mädchen – und das mit zweimaliger Laufbestzeit. (Foto: Wegscheider)

Souveräner Erfolg für Sachsenröder

Nachdem das Wasti-Hölzl- Gedächtnisrennen als erstes Schülerrennen nach langer Zeit wieder durchgeführt werden konnte, war nun der SC Hammer Ausrichter für einen Vielseitigkeitsslalom am Regionalzentrum Götschen unter Flutlicht. Am Start waren 78 Schüler aus zehn Gauen, die mit Eifer bei der Sache waren. Mit Einsatz von ein wenig Brezensalz war die Strecke in einem einwandfreien Zustand und somit hatten alle Starter der Klassen U 14 und U 16 wirklich faire Bedingungen.


Zur besonderen Freude des SC Hammer gewann Vereinsmitglied Greta Sachsenröder die U 14 – und das mit zweimaliger Laufbestzeit. Lara Daut (SC Aising Pang) belegte vor Marissa Landkammer (ASV Großholzhausen) den zweiten Platz. Die Klasse der Mädchen aus dem Inngau stellten Antonia Schramm (WSV Aschau) und Julia Müller-Luckinger (Großholzhausen) auf den Plätzen vier und fünf unter Beweis.

Bei den Buben dieser Altersklasse (Jahrgänge 2008 und 2009) war Dominik Hölzl (SC Schellenberg) das Maß der Dinge. Er gewann mit zwei Top-Fahrten vor Niklas Thaller (TSV Tengling) und Jarne Baumgartel (SC Carlsfeld). Marvin Grube und Finn Birkenmayer (beide SC Starnberg) folgten auf den weiteren Plätzen.

In einer überragenden Form präsentiert sich gegenwärtig die Schülerin der Christophorusschule, Isabella Schmelmer. Die Skirennfahrerin des WSV St. Engelmar entschied den Vielseitigkeitsslalom klar für sich. Ihr am nächsten kamen Mia Korn (ASC Oberwiesenthal) und die beste Fahrerin des SV Chiemgau, Mona Aumann vom ASV Oberwössen, auf Platz drei. Dahinter platzierten sich Ottilie Lorenz vom SC Starnberg und Antonia Eckstein vom SC Ainring.

Auch bei den Buben derU 16 war David Sachsenmaier vom SV Schwäbisch Gmünd nicht zu schlagen und verwies Raphael Wittmann (TV Vohenstrauss), der im ersten Durchgang noch vorne lag, auf Rang zwei. Das Podest komplettierte Niklas Höller (SC Rosenheim). Schon mit ein wenig Abstand folgten Ludwig Weindl (SC Neukirchen) und Quirin Lapper (SC Ainring). Der SC Hammer um Vorstand Maxi Kurz erwies sich einmal mehr als erfahrener Verein, der ohne Probleme ein solches Rennen abwickeln kann.

hw

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