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Nur ein eingeschränkter Betrieb

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Anna Ostlender (vorne) und Josephine Heimerl dürfen auch weiterhin in der Max-Aicher-Arena trainieren. (Foto: Wukits) Foto: Ernst Wukits

Völlig neu planen müssen die Verantwortlichen der Inzeller Max-Aicher-Arena: Wegen der neuen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie mussten etwa schon vor längerer Zeit die für Ende Oktober anberaumten Deutschen Meisterschaften verschoben werden. Der Trainingsbetrieb auf der 400-Meter-Bahn ist im November aufgrund des Teil-Lockdowns nur beschränkt möglich.

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Trainieren dürfen nur Berufssportler und die Mitglieder bis zum Landeskader. Nicht erlaubt ist unter anderem der Publikumslauf, das Training der Eisstockschützen sowie das Eishockeytraining und die Punktspiele der Herren- und Nachwuchsteams. Man werde deswegen auch das Eishockeyfeld abtauen, um Kosten zu sparen, informierte Stadionchef Hubert Kreutz.

Erlaubt sind aber auch Trainingsmaßnahmen von internationalen Teams. Aktuell sind unter anderem die Nationalmannschaften der Schweiz und auch Finnland in Inzell. Auch die österreichische Weltmeisterin Vanessa Herzog dreht ihre Runden in der Max-Aicher-Arena. Dazu gesellt sich eine Sportlerin aus Guatemala, die vom Inlineskaten auf die Schlittschuhe gewechselt ist.

Sehr wichtig ist das Training für die Inzeller Kadersportler, die sich so fit halten können, sollte es im Januar zu internationalen Wettkämpfen – also etwa Weltcups – kommen. Für diese kommen Sprinter Joel Dufter und Katja Franzen in Frage.

Auf dem Eis sind auch die Nachwuchssportler der Gruppe von Co-Bundestrainer Andreas Kraus. »Das ist ganz wichtig für uns. Wir müssen unsere jungen Läufer in Form halten. Das ist auch wichtig für die Moral«, sagte Kraus, der unter anderem auf Athleten wie Anna Ostlender und Josephine Heimerl baut. Dazu sind immer wieder Wettkämpfe geplant. Diese finden in Inzell, Berlin und Erfurt statt. Diese Rennen dienen dazu, den Formzustand der jeweiligen Sportler zu analysieren. Abgesagt wurde der Skatespecials-Cup für Ende November in Inzell. Dieser gilt als größte Nachwuchsveranstaltung in Deutschland. SHu

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