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Moritz Geisreiter gibt sein Comeback

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Langstreckenspezialist Moritz Geisreiter wird seinen einzigen Wettkampf in dieser Saison nach seiner schweren Verletzung in der heimischen Max-Aicher-Arena bestreiten. (Foto: Wukits)

Mit einer hochkarätigen Starterliste können die German Open der Eisschnellläufer am Samstag (ab 13 Uhr) und Sonntag (ab 9 Uhr) in der Inzeller Max-Aicher-Arena aufwarten. Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung wird dabei Lokalmatador Moritz Geisreiter stehen. Der Langstreckenspezialist wird seinen einzigen Wettkampf in dieser Saison nach seiner schweren Verletzung bestreiten.


»Es ist für ihn ein wichtiger Test«, sagt Bundestrainer Markus Eicher, »vor allem im Hinblick auf die neue Saison.« Für die anderen Starter bedeutet das letzte Rennen in der Max-Aicher-Arena sich mit guten Zeiten, noch einmal in Szene zu setzen und Normen zu erfüllen.

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Gesamter Kader des DEC Inzell ist am Start

Neben deutschen Spitzenläufern wird auch der gesamte Kader des DEC Inzell bis zum Nachwuchs an den Start gehen. Für Gabi Hirschbichler ist es zum Beispiel das letzte Rennen in dieser Saison. Sie verzichtet auf einen Start beim Weltcupfinale in Erfurt. »Das ist nachvollziehbar«, sagt Eicher. Schließlich ist es der letzte Wettkampf in dieser Saison auf heimatlichen Eis. Danach gehört die Max-Aicher-Arena den Teilnehmern der Special Olympics und den Eisspeedwayfahrern.

Währenddessen konnte der Inzeller Nachwuchs bei den Deutschen Mehrkampf-Meisterschaften in Erfurt zwei Stockerlplätze erringen. In der C 1 und in der C 2 erreichten Lennart Jasch und Marie Sauler jeweils den dritten Platz. Jasch stellte über 1500 Meter in 2:12,25 Minuten und 1000 Meter in 1:25,56 Minuten jeweils eine persönliche Bestzeit auf. Über 500 Meter erreichte er 42,79 Sekunden und über 3000 Meter benötigte er 4:16,26 Minuten. Marie Sauler lief über 500 Meter (43,52 und 43,79 Sekunden). Im 1000-Meter-Rennen kam sie auf 1:26,97 Minuten und über 1500 Meter auf 2:18,04 Minuten. Ebenfalls gute Plätze in ihren Klassen sicherten sich Josephine Heimerl mit dem vierten Rang und Anita Dumberger mit dem fünften Platz. SHu