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Möglichst keine Strafzeiten kassieren

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In Klostersee wird es Peter Zeller im Tor des DEC nicht langweilig werden. (Foto: Wukits)

»Das wird ein heißer Tanz«: Trainer Thomas Schwabl weiß, was auf seine Schützlinge zukommt. Denn vor dem Auswärtsspiel des DEC Inzell in der Eishockey-Bezirksliga beim EHC Klostersee am Sonntag (17.30 Uhr) ist klar, dass dies eine ganz schwere Aufgabe wird. Über die Hälfte der Spieler des EHC hat Oberligaerfahrung.


Das Team von Cheftrainer Dominik Quinian gilt nicht nur im Spiel gegen die Inzeller als haushoher Favorit. Alle in der Liga sind sich einig, dass Klostersee vermutlich durch die Bezirksliga »spazieren« und Meister werden wird. Ganz so leicht will es Schwabl aber dem Favoriten nicht machen. »Wir müssen defensiv gut stehen und dürfen uns keine Strafzeiten einhandeln«, so der Trainer. Denn in Überzahl sind die Gastgeber eine Macht. »Wir dürfen uns nicht überrennen lassen«, so der Trainer weiter.

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Er sieht auch eine kleine Chance. »Im Angriff sind wir ganz gut aufgestellt, vielleicht geht was.« Im Tor des DEC steht diesmal wieder Peter Zeller. Beim 9:1 gegen Dachau durfte Sebi Fröhlich ran. Klostersee hatte zum Saisonauftakt die Pflichtaufgabe beim EV Aich mit 6:2 souverän gelöst.

Trotzdem bewiesen die »Aicher« in einigen Phasen, wie man des EHC Herr werden kann. »Mit Leidenschaft und überzogenem Einsatz«, so beschreibt Klostersees Trainer Quinian die Spielweise des EV Aich. Klostersee baut auch auf die Fans. 200 fuhren zum Auswärtsspiel mit. Am Sonntag im eigenen Stadion werden es zwischen 700 und 900 sein. SHu