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Mitfavorit EV Pfronten in Inzell zu Gast

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In der Eishockey-Landesliga hat der DEC Inzell am kommenden Sonntag (18 Uhr) den EV Pfronten zu Gast. Für die Inzeller ist es nach dem Saisonauftakt zuletzt gegen Schongau (4:5) das zweite von drei Heimspielen in Folge. Nach Ansicht von DEC-Trainer Pino Dufter ist Pfronten noch ein größeres Kaliber als zuletzt Schongau.


»Die haben mit Jason Schneider einen sehr starken ausländischen Spieler und ein gut eingespieltes Team«, weiß Dufter. Wie stark die Gäste sind, bewiesen diese in ihrem ersten Punktspiel, das sie gegen Landsberg mit 5:2 gewinnen konnten. »Unser Ziel ist es, unter die besten Vier zu kommen«, sagt der Pressesprecher des EV Pfronten, Jochen Knaebel und fügt hinzu: »Wir werden Inzell auf keinen Fall unterschätzen, sie haben gegen Schongau sehr gut gespielt.«

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Dieses Lob nützt Pino Dufter wenig, wenn auch die Niederlage am vergangenen Sonntag sehr unglücklich war. »Ich hoffe, wir lernen aus den Fehlern, vor allem im eigenen Drittel vor dem Tor oder die Scheibe unter Bedrängnis zu befreien.«

Trotzdem sei die Stimmung in der Mannschaft gut, obwohl man gerne einen Punkt mitgenommen hätte. Ein Manko gegen Schongau war auch die Auswertung der Chancen, nach Ansicht Dufters benötige sein Team aber auch mehr Disziplin in der Abwehr. »Dann kommt auch das Selbstvertrauen und es fallen auch Tore.«

Wie nervös sein Team zuletzt war, zeigte auch die Szene, als Inzell eigentlich fünf Spieler auf dem Eis hätte haben dürfen, allerdings nur vier Mann im Spiel waren und prompt einen Gegentreffer kassierten.

Dufter wird sein Team diesmal etwas defensiver stehen lassen und den starken Schneider wird er wohl »manndecken« lassen.

Einige Spieler haben zwar leichte Blessuren, bis Sonntag dürften alle wieder fit sein. Dann wird auch der aus der letzten Saison noch gesperrte Sebastian Schwabl wieder im Team sein. SHu.