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Mit Zuversicht ins Heimspiel

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DJK-Spielertrainer Alex Aigner (rechts, hier im Duell gegen den Vilsbiburger Andrej Rapsch) muss wegen einer Knöchelverletzung morgen passen. (Foto: Weitz)

Die Basketballer der DJK Traunstein erwarten am morgigen Sonntag um 16 Uhr in der Hans-Dierl-Halle an der Rosenheimer Straße die TG Landshut zum ersten Heimspiel in der Rückrunde der Bezirksoberliga. Man will sich beim Tabellenneunten für die knappe 67:68-Hinrundenniederlage revanchieren und den Mittelfeldplatz (6. Rang/5:6 Punkte) absichern.


Die DJK Traunstein kann nahezu in Bestbesetzung auflaufen. Topscorer Alexander Dömel muss allerdings erkältungsbedingt pausieren.

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Spielertrainer Alexander Aigner hat sich eine Knöchelverletzung zugezogen und kann nur vom Spielfeldrand aus agieren. Nach dem Erfolg beim Schlusslicht TSV Ismaning (2:10) konnte die DJK die Abstimmung im Team durch gute Trainingsbeteiligung weiter verbessern.

Die Gäste stehen nach zahlreichen knappen Niederlagen in der Tabelle überraschend weit hinten (9./4:7). Ihnen gelangen neben dem einzigen Heimsieg gegen die Traunsteiner lediglich drei weitere Auswärtserfolge gegen Baskets Vilsbiburg II (8./5:7), TuS Holzkirchen (4./7:6) und kürzlich beim TSV Ismaning.

Die Truppe bekam vor der Saison übrigens Verstärkung durch Christoph Hüttenkofer und Max Nothaas, die besten Akteure der zu Saisonbeginn aufgelösten SpVgg Altenerding. Diese beiden werden übrigens wie der Topscorer der TG Landshut, Sebastian Maier, morgen eine Sonderbewachung erhalten.

Bei den Platzherren wird es darauf ankommen, wie es mit der Treffsicherheit und der Abstimmung klappt. Mit den lautstarken DJK-Fans im Rücken hofft die DJK; zwei weitere Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt einfahren zu können. Unter den Körben werden es Kapitän Simon Scharf, Tom und Daniel Berger sowie Roman Orben in seinem ersten Heimspiel im DJK-Trikot den Landshuter Centern schwer machen.

Die flinken Flügelspieler Andreas Schatz, Michael Aicher, Mathias Magg und Philipp Aigner sollen das Spiel schnell machen und vom Regisseur Max Hoernes, der selber aus allen Lagen punkten kann, in Szene gesetzt werden. C.H.