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Mit einem überragenden Erfolg in die Pause

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Der Überseer Maxi Leicher steuerte sechs Treffer zum Sieg gegen den TSV Trostberg bei. (Foto: Wirth)

Fünf Spiele, fünf Siege: Die Handballer des TSV Übersee bleiben in der Bezirksklasse IV Spitzenreiter. Sie fuhren gegen den TSV Trostberg nach einem furiosen Auftakt einen deutlichen Erfolg mit 34:15 (21:5) ein. Überragend vor rund 100 Zuschauern in der Schulsporthalle in Übersee war Florian Höllmüller, der zehn Tore selbst erzielte und als Motor das Angriffsspiel der Achentaler ankurbelte.


Mit Respekt vor Trostberg waren die Überseer in die Partie gegangen. Nicht mit dabei waren erneut Florian Weißenbacher und Andreas Reichl. Die Zuschauer sorgten für eine gute Stimmung und sie hatten allen Grund zum Jubeln. Die Mannschaft von Trainer Volker Kiehl kam hervorragend in die Partie. Die Achentaler machten aus einer guten Defensive Druck über den Gegenstoß und die zweite Welle.

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Torwart Lukas Huber zeigt eine starke Partie

Eindruck auf die Gäste machte die Defensive der Hausherren. Was die Abwehr nicht abfing, wurde eine sichere Beute des gut aufgelegten Lukas Huber im Tor. Allerdings vergab der Gastgeber den einen oder anderen Gegenstoß und verpasste so einen durchaus höheren Vorsprung.

Mit viel Schwung kamen die Spieler zurück aus der Kabine. Übersee läutete seine zweite Hälfte mit einem schnellen Tor ein, dann klaute Maxi Leicher hinten den Ball und bediente Ehnle zum 30:10. Als kurz darauf Lindlacher parierte und Schwarz mit der zweiten Welle traf, waren die Achentaler uneinholbar in Front.

Der TSV Übersee ließ dem Gast jetzt etwas mehr Raum, brachte das Spiel aber konzentriert zu Ende und gewann verdient mit 34:15. Mit dem souveränen Heimspielsieg verabschiedete sich die Mannschaft von Volker Kiehl in eine vierwöchige Spielpause.

Für Übersee spielten und trafen: Lukas Huber (Tor), Andreas Lindlacher (Tor), Matthias Günther (3), Stephan Irger (1), Johannes Göttlinger (1), Valentin Haßlberger (1), Christoph Höllmüller (2), Florian Höllmüller (5/5), Leo Ehnle (2), Maxi Leicher (6), Martin Krutzenbichler (3), Matthias Ladner (2/1) und Sebastian Haßlberger. fb