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Klaus Wernberger bleibt Chef der Freizeitsportler

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Bei der Jahreshauptversammlung des FSV Haslach wurde die Vorstandschaft neu gewählt: Vorsitzender Klaus Wernberger (von links), stellvertretender Schriftführer Richard Mühlbacher, 3. Vorsitzende Claudia Hennen-Blain, Kassierin Gabi Reitmaier, Schriftführerin Monika Schillinger und 2. Vorsitzender Erich Steininger. (Foto: Buthke)

Klaus Wernberger bleibt Vorsitzender des Freizeitsportvereins (FSV) Haslach. Bei der Jahreshauptversammlung wurde er einstimmig im Amt bestätigt. Ihm zur Seite stehen als 2. Vorsitzender Erich Steininger und als 3. Vorsitzende Claudia Hennen-Blain. Neue Kassierin wurde Gabi Reitmaier. Als Schriftführerin wurde Monika Schillinger wiedergewählt. Ihr Stellvertreter ist Richard Mühlbacher. Um die Kassenprüfung kümmern sich Stefan Hohenschutz und Florian Wimmer. Mit einem Geschenk wurde Kassier Hans Wuppinger verabschiedet, der den Posten zwölf Jahre inne hatte. Wernberger lobte den großen Einsatz Wuppingers für den Verein.


Wernberger wies in seinem Jahresrückblick auf die positive Mitgliederentwicklung hin, die seit der Vereinsgründung vor 40 Jahren stetig aufwärts geht. Im vorigen Jahr konnte der Mitgliederstand um 37 auf 740 Mitglieder gesteigert werden.

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Bei den Aktivitäten und Veranstaltungen 2016 zählte Wernberger unter anderem die Skitour auf das Wildalphorn, die Kegelmeisterschaft für Kinder im Feuerwehrhaus, das Dorffest in Haslach, das 125. Jubiläum der Schützengesellschaft Edelweiß Haslach, das Sommerfest des FSV auf dem Gelände der Grundschule Haslach, die Primiz von Dr. Benjamin Bihl, den dreitägigen Bergausflug der Männergruppe nach Südtirol, die Stadtmeisterschaft im Schießen und die Vereinsweihnachtsfeier im Innenhof des ehemaligen Pfarrhofs in Haslach auf.

Verdiente Mitglieder für ihre Treue geehrt

Wernberger ehrte Mitglieder, die dem FSV 25 Jahre die Treue gehalten haben. Dies waren Bernadette Opitz sowie Brigitta und Kurt Ziepa.

Bei den Rückschauen der einzelnen Abteilungen berichtete Hans Wuppinger, die bis zu 15 Stockschützen hätten sich am Röthelbachweiher gut eingelebt. Sie hätten an der Stadtmeisterschaft und an Turnieren in Chieming, Kammer und Surberg teilgenommen. Vereinsmeister im Ziel- und Blattlwettbewerb wurde Erhard Bauer.

Das Kinderturnen hat Carla Goller von Barbara Mayerhofer übernommen. Zwischen 17 und 23 Kinder nehmen daran teil. Die Teilnahme am Herrenturnen (früher Skigymnastik) lasse zu wünschen übrig, meinte Erich Steininger. Bis zu zehn Herren nehmen daran teil.

Die Radler haben laut Klaus Wernberger 24 Touren in den Bergen durchgeführt. Eine Gruppe mit 14 bis 16 Kindern hatte die Leichtathletik für Kinder. Spielerisch werde mit Werfen, Laufen und Springen etwas für die Koordination getan, so Barbara Mayerhofer.

Beim Damenturnen eins stehen laut Maria Baptistella Sturzprophylaxe und Koordination im Vordergrund. Renate Wuppinger sprach die Hoffnung aus, dass die Teilnehmer bei der Walkinggruppe wieder mehr werden. Bis zu 30 Damen nehmen dagegen am Damenturnen zwei teil. Hier liegt der Schwerpunkt nach den Worten von Claudia Hennen-Blain auf Step-Erobik und Gymnastik.

Mit zwei Gruppen sei das Eltern-Kind-Turnen gut besucht, meinte Carla Goller. Zwischen 15 und 20 Kinder zwischen zwei und vier Jahren seien mit ihren Eltern mit Spaß dabei.

Ein paar mehr Leute brauchen laut Stefan Kaiser die Fußballer. Derzeit kommen rund zehn Aktive. Im Winter werde in der Halle gespielt, im Sommer draußen.

Eine steigende Tendenz an Interessenten stellte Maximilian Kaiser beim Tischtennis fest. Zwischen acht und 20 Kinder zwischen acht und 14 Jahren nehmen daran teil. Seit ein paar Jahren wird auch Volleyball gespielt. Felix Aichhorn berichtete von bis zu zehn Teilnehmern, die in einer Mixed-Hobby-Runde spielen. Im Schwimmbad bestehe auch die Möglichkeit, Beachvolleyball zu spielen.

Oberbürgermeister Christian Kegel gratuliert dem FSV zum 40. Jubiläum. Er sprach von einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte mit Sport und gesellschaftlichem Leben. Er bewunderte die Vielfalt des Sportangebots vom Kindes- bis ins Seniorenalter. Er wünschte dem FSV weitere 40 Jahre mit Vielfalt und Freude. Den FSV zeichne aus, dass er den Leistungsgedanken hinten anstelle und aus Spaß an der Freude arbeite. Bjr