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Klarer Sieg nach mäßigem Start

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Er scheint Inzells neuer Torjäger zu werden – Thomas Plenk (vorn) erzielte für den DEC vier Tore in Dachau. (Foto: Wukits)

Letztendlich war es doch eine klare Angelegenheit für den DEC Inzell in der Eishockey-Bezirksliga. Mit 10:2 erledigten die Inzeller beim Schlusslicht in Dachau ihre Pflichtaufgabe.


Immerhin hatte es aber im ersten Drittel 17 Minuten gedauert, eher es zum ersten Mal im Gehäuse der Hausherren klingelte. Andreas Graf brach den Bann mit seinem Tor zum 1:0 und noch vor der ersten Pause erhöhte Kapitän Sebastian Schwabl auf 2:0. »Das lief sehr zäh«, beobachtete auch Co-Trainer Armin Schuhbeck.

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Bei leichtem Nieselregen waren die Bedingungen in der Dachauer Freiluftarena nicht optimal. So kamen die Gastgeber einige Male durch lange Pässe gefährlich vor das Tor von Peter Zeller. »Wir haben das in der Drittelpause alles angesprochen und die Jungs sind aufgewacht«, so Schuhbeck. Er konnte sich dann zusammen mit Cheftrainer Thomas Schwabl über gelungene Aktionen freuen.

»Da haben wir das gespielt, was wir können, geradlinig und schnörkellos«, lobte Schuhbeck. So fielen in der Folge die Tore fast wie am Fließband. Vor allem Thomas Plenk bewies mit vier Treffern erneut seine Qualitäten als Torjäger. »Dem haben wir gesagt, er soll einfach mal abziehen, wenn er die Scheibe hat – und das macht er jetzt auch so«, so Schuhbeck zu den Qualitäten von Plenk. Etwas ärgerlich war erneut die Chancenauswertung. »Letztendlich haben wir gewonnen und einige Tore sauber herausgespielt. Ich will da nicht auf hohem Niveau Kritik üben«, so Schuhbeck versöhnlich.

ESV Dachau - DEC Inzell 2:10 (0:2/1:5/1:3): Tore: 0:1 (17.) Andreas Graf, 0:2 (19.) Sebastian Schwabl, 0:3 (25.) Thomas Plenk, 0:4 (26.) Christian Rieder, 0:5 (27.) Sebastian Schwabl, 1:5 (30.) Mario Neuß, 1:6 (35.) Thomas Plenk, 1:7 (40.) Matthias Schwabl, 1:8 (46.) Michael Eberlein, 2:8 (52.) Ferdinand Fleißner, 2:9/2:10 (56./58.) Thomas Plenk. – Strafen: ESV (12) - DEC (16). – Zuschauer: 50. SHu