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Klare Niederlage in Passau

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Mit einer deutlichen 0:10-Niederlage ist der DEC Inzell vom Auswärtsspiel der Eishockey-Landesliga bei den Passau Black Hawks vom Eis gegangen.


Vor knapp 550 Zuschauern dauerte es zwölf Minuten, bis das Inzeller Bollwerk zum ersten Mal von den Hausherren überwunden werden konnte. Danach hatte der DEC dem Favoriten nichts mehr entgegenzusetzen. Trainer Thomas Schwabl sah als einen Grund der Torflut die Matchstrafe gegen seinen Sohn Sebastian. Dieser soll seinem Gegenspieler einen Kopfcheck verpasst haben, sodass sich dieser wohl die Nase brach.

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»Ich habe das anders gesehen, das war ein unglücklicher Zusammenprall und die Strafe war eine Frechheit.« Zum Spiel in Passau hatte Inzell eh nur ein Rumpfteam mit zehn Feldspielern dabei. »Ich kann heute gar nicht viel kritisieren«, sagte Schwabl. Immerhin kämpfte sein Team aufopferungsvoll und hätte sich mit zwei, drei Toren belohnen können.

Gelegenheit zur Revanche gibt es für den DEC Inzell bereits kommenden Samstag (20 Uhr) wenn Passau in der Max-Aicher-Arena auftaucht. Weitaus wichtiger ist allerdings das Spiel am Sonntag. Dann geht es zum unmittelbaren Konkurrenten um den Klassenerhalt den ERSC Regen.

Black Hawks Passau - DEC Inzell 10:0 (3:0/5:0/2:0): Tore: (12.) 1:0 Jürgen Lederer, (14.) 2:0 Daniel Huber, (17.) 3:0 Roc Jakopic, (21.) 4:0 Jürgen Lederer, (27.) 5:0 Andreas Aigner, (29.) 6:0 Daniel Huber, (31.) 7:0 Oliver Ferstl, (36.) 8:0 Daniel Huber, (44./52.) 9:0/10:0 Oliver Ferstl. – Strafen: Black Hawks (6) - DEC (4 und 5 + Matchstrafe Sebastian Schwabl), Zuschauer: 550. SHu

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