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Klappt es jetzt auch im Einzel?

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Sie konnten sich zuletzt über gute Leistungen bei der Team-WM im Eisspeedway freuen: Stefan Pletschacher (links) und Günther Bauer. (Foto: Weitz)

Die weiteste Anfahrt der Saison zu einem Wettkampf haben die heimischen Eisspeedway-Piloten hinter sich, wenn sie am heutigen Samstag und am morgigen Sonntag in Blagowestschensk (Russland) beim Grand Prix III und Grand Prix IV an den Start gehen.


Denn in dem Ort nahe der chinesischen Grenze, der fast 8000 Kilometer entfernt von Moskau ist, wollen Günther Bauer (Schleching), Stefan Pletschacher (Ruhpolding) und Max Niedermaier (Edling) in der Einzel-WM-Wertung möglichst viele Punkte holen.

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Der jüngste Auftritt bei der Team-WM hat Mut gemacht: Bauer zeigte sich als einer der punktbesten Fahrer im Feld wieder auf dem Weg zurück zu alter Form, Pletschacher sicherte mit soliden Fahrten als »zweiter Mann« viele wichtige Punkte. Niedermaier, der in drei Rennen – und das gegen die Topteams Russland und Schweden – eingesetzt war, konnte sich auf höchsten Niveau Rennpraxis sichern.

Dadurch könnte der 25-Jährige, der ja für den verletzten Franz Zorn (Saalfelden) ins WM-Feld aufgerückt ist, schon in Blagowestschensk seinen Rhythmus schnell finden. Das wird auch nötig sein, denn in seinem ersten Lauf trifft er gleich auf Weltmeister Daniil Iwanow, Igor Konjonow (beide Russland) sowie Bauer, im zweiten auf Harald Simon (Österreich), Tomi Tani (Finnland) und Jan Klatovsky (Tschechien). who