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Kanngießer und Schmitt Tagessieger

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Mit viel Spaß bei der Sache: Beim SC Bergen wurde zum Auftakt des Adelholzener Sommercups des Skiverbands Chiemgau ein Geschicklichkeitslauf ausgetragen.

Für die jungen Skisportler gibt es auch im Sommer die Möglichkeit, sich bei Wettkämpfen zu messen. Im Rahmen der Veranstaltungsserie »Adelholzener Sommercup« können sie Ausdauer, Kraft, Koordination und Schnelligkeit überprüfen, auch Spiele stehen auf dem Programm.


Auftakt der Sommerrennserie des Skiverbands Chiemgau für nordische und alpine Nachwuchssportler war auch dieses Jahr in Bergen. Der nordische Sportwart des Skiclubs Bergen, Franz Gehmacher präparierte auf dem Sportplatz TSV Bergen einen mit Hindernissen bestückten Rundkurs von 700 Meter, der wegen der großen Hitze spontan verkürzt wurde.

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Zudem musste der Kurs von den Wettkampfklassen S 8 bis S 12 hitzebedingt nur einmal und S 13, S 14 und Jugend nur zweimal durchlaufen werden. 48 Teilnehmer aus 8 Vereinen waren vom Parcours und vom Ablauf der Veranstaltung begeistert. Vereinstrainer und Eltern bescheinigten dem SC Bergen bei der Siegerehrung, die im Rahmen eines kleinen Sommerfestes am Vereinssitz »Thannhäuser« abgehalten wurde, eine gekonnte und zügige Abwicklung.

In der Klasse S 8 bis S 11 waren Magdalena Köppl vom SK Ramsau (2:05,3 Minuten) und Maxi Kollmeier vom SC Bergen (2:08,0 Min.) am Schnellsten. Bestzeiten der S 12 markierten Vinzenz Fembacher (1:56,8) und Theresa Spitzl (2:04,6), beide SC Ruhpolding. In der S 13 und S 14 über zwei Runden siegten Severin Bächle vom SV Oberteisendorf (4:04,5 Min.) und Ann-Kathrin Schmitt vom SC Bergen (4:37,4 Min.) Der Sieg der Wettkampfklasse S 15 ging an Gaumannschaftsmitglied Biathlon, Paul Kanngießer vom Skiclub Bergen mit Tagesbestzeit von 3:49,6 Minuten.

Der Skiclub Bergen holte sieben Klassensiege, der SC Ruhpolding vier, SC Vachendorf zwei und SK Ramsau, ASV Oberwössen, SV Oberteisendorf je einen Klassensieg. Einziger Wermutstropfen der gelungenen Veranstaltung war der Rückgang bei den Teilnehmerzahlen von 140 im Jahre 2013 und 115 im Vorjahr auf nunmehr 48! Der Skiverband Chiemgau als Veranstalter der Sommerwettkampfserie wird sich Gedanken machen müssen, weshalb eine jahrelang gut angenommene Veranstaltung neuerdings so wenig Anklang findet. ng