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In Inzell herrscht wieder »Eiszeit«

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Mächtig viel Betrieb wird ab Samstag auch wieder auf der Inzeller Eisbahn herrschen, wenn das Sommereis beginnt. Darauf freuen sich auch (von links) Gabi Hirschbichler, Roxanne Dufter, Sophie Rheinländer und Michelle Uhrig. (Foto: Wukits)

Die Eismaschinen in der Inzeller Max-Aicher-Arena laufen auf Hochtouren. An diesem Samstag beginnt wieder das Sommereis. Einen Monat lang herrschen dann in der Arena wieder perfekte Bedingungen für die Nationen aus ganz Europa zum Training.


Mittlerweile gibt es in der Hochburg des Eisschnelllaufens zum sechsten Mal das Sommereis. »Wir sind im Zeitplan und freuen uns auf die Eiszeit«, sagt Hubert Kreutz von der Stadionverwaltung. Sportler aus Italien, Russland, Polen und Norwegen sowie Kasachstan, Belgien und Tschechien kommen zum sommerlichen Training.

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Darunter sind auch Privatteams aus Holland und Norwegen und allen voran der gesamte deutsche Kader. Auch Claudia Pechstein hat sich mit ihrem Privatteam angesagt und Patrick Beckert der mit seinem Bruder ein eigenes Team bildet. Neben dem A-Team der DESG und den Inzeller Sportlern Moritz Geisreiter sowie den Geschwistern Dufter und Hirschbichler, sind auch das B-Team und der C-Kader vor Ort.

Vom Shorttrack haben sich bereits die Niederlande, Großbritannien und Italien angesagt. An zwei Wochenenden findet ein internationales Eishockeycamp statt. »Wir sind quasi ausgebucht«, freut sich Kreutz. Das Sommereis sorgt für rund 15 000 Übernachtungen in Inzell. Im Rahmen einer ISU-Maßnahme wird es einen Wettkampf geben. Zum Abschluss steht ein Überprüfungswettkampf mit internationaler Beteiligung an. SHu