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»In Bestbesetzung sind die zu schlagen«

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Holte im vergangenen Jahr einen Sieg für den TVT: Ein souverän ringender Eduard Tatarinov (rotes Trikot) gegen den hoch eingeschätzten Meringer Markus Daferner. (Foto Wittenzellner)

Nach vorne blicken heißt es für die Ringer des TV Traunstein. Die knappe Heimniederlage gegen den SC Oberölsbach ist abgehakt, die Stefanov-Truppe blickt auf den nächsten Kampf. Der führt die Mannschaft am heutigen Samstag (19.30 Uhr) nach Mering. Die Schwaben haben wie der TVT bisher erst einmal gewonnen und versuchen, wie der TVT die rettenden Punkte gegenüber dem ASV Neumarkt zu holen, der heuer wohl die schlechtesten Karten in einer starken Bayernliga hat.


»Mering liegt uns nicht unbedingt, trotzdem sind die in Bestbesetzung zu schlagen« gibt sich Trainer Petar Stefanov zuversichtlich. Das ist aber genau eines der Probleme: Verletzungssorgen bei einzelnen Leistungsträgern und berufliche Verpflichtungen des einen oder anderen Ringers haben bisher noch nie die stärkste Formation ermöglicht. Trotzdem rechnet sich Stefanov etwas aus und hält einen Sieg für möglich.

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Fest eingeplante Punkte sollen wieder die Tatarinov-Zwillinge, Plamen Petrov, Gökhan Tetik und Farhad Qaderi liefern. Und dazu erwartet man weitere Erfolge der Stammringer, die am Ende einen Gesamtsieg ermöglichen könnten.

Der Nachwuchs muss dagegen die Reise nach Trostberg antreten. Gegen die bisher noch sieglosen Gastgeber erhofft Jugendleiter André Singer auf eine Leistungssteigerung gegenüber dem vergangenen Wochenende. Er setzt auf einen Sieg. Der Kampf in der Alois-Böck-Turnhalle beginnt um 18.15 Uhr. awi