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Im dritten Anlauf hat's doch noch geklappt

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Spektakulären Motorradsport sahen die Zuschauer beim Stoppelcross des AMSC Übersee-Feldwies. (Foto: Peter)

Im dritten Anlauf hat es dann doch noch geklappt: Nachdem der Stoppelcross des AMSC Übersee-Feldwies zweimal verlegt werden musste, fand das Rennen mit 111 Teilnehmern nun bei herrlichem Herbstwetter statt. Besonders erfreulich: Über die Hälfte der Crosssportler war unter 18 Jahren.


Dies zeigte wieder einmal, wie wichtig und sinnvoll es ist, den Jugendlichen nicht nur bei einer Veranstaltung, sondern auch dauerhaft auf einem Trainingsgelände die Möglichkeit zu geben, sich auf die Beherrschung des Fahrzeugs und den Straßenverkehr vorzubereiten.

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Insgesamt wurde in sechs Klassen um Siege und Platzierungen gefahren. Die Klasse 50 ccm gewann Christoph Freimoser Ruhpolding vor Michael Schwarz und Lukas Strauß, beide aus Bergen. Die Klasse 65 ccm entschied Luca Harms aus Tutzing vor Thomas Hiebl aus Teisendorf und Emil-Manuel Buccioni aus Poing für sich. Bester AMSC-Fahrer war Linus Huber auf Rang sechs. Die Klasse 85 ccm ging an Filip Kopechky aus Karlsfeld vor Luca Sillaber (Übersee) und Philipp Buchner aus Ering. In der Einsteiger-Klasse war Ferdinand Maier aus Olching nicht zu bezwingen. Er siegte vor Sebastian Sedlmaier und Tommy Bayerschmidt, beide aus Übersee. Die Klasse MX 1 sicherte sich der Traunsteiner Manfred Knappe vor Maxi Schwarzbauer (Ismaning) und Georg Kötzinger aus Inzell. Die Klasse MX 2 entschied Franz Allerberger vor Ludwig Prummer, Bergkirchen, und David Abraham aus Übersee für sich. Die Klasse MX 3 ging an den Inzeller Georg Kötzinger, der Christian Hossner und Markus Maier aus Ostermiething auf die weiteren Plätze verwies. Den Lauf »Best Off« gewann Franz Allerberger vor Manfred Knappe und Maxi Schwarzbauer.

Für einen reibungslosen Ablauf der Rennen sorgten neben den Helfern des AMSC Übersee-Feldwies das Rote Kreuz, die Feuerwehr Übersee und der Verein der Pferdefreunde. Großes Lob zollte die Vorstandschaft des Motorsportclubs bei der Siegerehrung auch dem Grundstückseigentümer und den beteiligten Behörden.

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