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Hohe Auszeichnung für Bernd Röder

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Hohe Auszeichnung: Bernd Röder vom TuS Traunreut erhielt für seine Jahrzehnte langen Kampfrichterdienste im Bayerischen Judo-Verband die Goldene Ehrennadel verliehen. Im Bild links Bernd Röder, daneben der Vizepräsident des BJV, Herbert Eberlein.

Ohne Schieds- und Kampfrichter geht nichts – egal in welcher Sportart. In der heimischen Region gibt es eine Reihe von erfahrenen Mattenleitern im Judo. Einem davon wurde nun eine besondere Auszeichnung zuteil: Bernd Röder, stellvertretender Abteilungsleiter beim TuS Traunreut, bekam im Rahmen des Bayernpokals in Ingolstadt aus den Händen des Verbandsvizepräsidenten Herbert Eberlein die Ehrennadel in Gold des Bayerischen Judo-Verbandes verliehen.


Röder begann mit seiner Laufbahn als Kampfrichter vor 30 Jahren. Interesse, Spaß und ein Gefühl für die »Kampfrichterei« zeichneten ihn aus. 1994 erhielt er die höchste Landeslizenz, 2006 erhielt er die A-Lizenz. Einsätze bis zur Ersten Bundesliga und den nationalen Meisterschaften folgten seither regelmäßig. Auch bei den heimischen Kämpfen in den diversen Mannschaftsligen und Turnieren sieht man Röder regelmäßig auf und neben der Matte.

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Mit über 600 Einsätzen zählt er zu den erfahrensten Kampfrichtern im bayerischen Landesverband. Seine Erfahrung bringt Bernd Röder seit 2003 auch als Kommissionsmitglied in die Verbandsarbeit ein. Im Jahr 2014 wurde er auf dem Verbandstag in Erlangen zum stellvertretenden Kampfrichterreferenten des Bayerischen Judo-Verbandes gewählt. awi