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»Höhepunkt der Karriere«

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Er freute sich über die gelungenen Titelkämpfe, die der TuS Traunreut ausrichtete: Dieter Mickler.

Erleichtert zeigte sich Dieter Mickler, Turn-Abteilungsleiter des TuS Traunreut, nach den Deutschen Jugendmeisterschaften in der Siemensstadt. Bei den Titelkämpfen, die der TuS mit Unterstützung des Gym Tittmoning ausrichtete, hatte sowohl organisatorisch als auch sportlich alles geklappt, und der Titelgewinn von Lokalmatadorin Sonja Fischer war natürlich die Krönung aus Sicht der Gastgeber.


Mickler ist seit 35 Jahren in der Abteilung aktiv und auch in der Nachwuchsarbeit engagiert. Die Wettbewerbe wurden nach den Richtlinien des Deutschen Turner Bundes (DTB) ausgetragen. »Es gibt da klare Vorgaben, der Aufbau muss nach Olympia-Norm erfolgen« stellte er heraus. Doch es habe alles gut geklappt, Bundestrainerin Ulla Koch »hat sich begeistert gezeigt«, berichtet er.

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40 DTB-Kampfrichter

Bei der Organisation betreibt neben dem Gastgeber auch der DTB einen hohen Aufwand: 4 x 8 Kampfrichter sind im Einsatz, hinzu kommen weitere acht Personen als Wettkampfleitung.

Beim TuS Traunreut selbst ist der männliche Turnnachwuchs bis zur Gauebene sehr stark, »aber die Ambitionen sind nicht so hoch wie bei den Mädchen, weil vielen Buben einfach die Zeit für das intensive Training fehlt«, erklärte er.

Bei den Mädchen steht zwar auch der Breitensport im Vordergrund, aber eben auch die Förderung des ambitionierten Nachwuchses. »Wir 'beliefern' das Gym Tittmoning mit hoffnungsvollen Talenten«, so Mickler zur Zusammenarbeit mit dem Trainingszentrum. Der Abteilungsleiter sieht die DM auch als Werbung für das Kunstturnen in Bayern, »wir wollen da viel Attraktivität reinbringen.« Das ist mit der DM gut gelungen, doch noch mehr freute sich der TuS-Abteilungsleiter über die Unterstützung von vielen Seiten.

Große Hilfsbereitschaft

Einige Sponsoren zeigten großes Engagement, und neben den Mitgliedern der Turnabteilung waren auch THW, Feuerwehr und viele andere Helfer beim Auf- und Abbau aktiv. Mickler zeigte sich begeistert: »Dazu kamen viele andere freiwillige Helfer. Ich durfte mit so vielen freundlichen und hilfsbereiten Menschen zusammenarbeiten, das war der Höhepunkt meiner Karriere als Abteilungsleiter ... who

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